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Zeichen am Wegesrand: Botschaften und Sprüche, die Pilgern Mut machen

Auf Steinen, Bäumen und Wänden am Jakobsweg warten Botschaften für Pilger – Worte, die Mut machen, trösten oder ein Lächeln schenken. Eine Fotosammlung aus der Community.

8. Oktober 20264 Min. Lesezeit
Zeichen am Wegesrand: Botschaften und Sprüche, die Pilgern Mut machen

Der Jakobsweg ruft aus der Ferne nach dir – das wissen alle, die ihn gegangen sind. Irgendwann kommt der Moment, in dem du den Ruf plötzlich hörst und zu dir selbst sagst: Ja, ich gehe ihn auch.

Doch der Weg ruft nicht nur aus der Distanz. Unterwegs flüstert er dir auch aus der Nähe etwas zu: Rechts und links des Weges haben Menschen unzählige Botschaften für Pilger hinterlassen – auf Steinen, Bäumen, Schildern und Wänden. Mal ein Wort, mal ein ganzer Gedanke, mal ein liebevolles Augenzwinkern.

Botschaften statt Wegweiser

Um Muscheln, gelbe Pfeile und Kilometerangaben geht es hier ausnahmsweise nicht. Diese Seite sammelt die Sprüche und Gedanken, die Fremde für dich an den Wegesrand geschrieben haben – Worte, die Mut machen, trösten oder einfach ein Lächeln schenken. Alle Fotos stammen von Pilgerinnen und Pilgern, die sie unterwegs entdeckt und mit uns geteilt haben.

Wenn du dich eher für die Wegmarken selbst interessierst: Die schönsten Muscheln aus Keramik findest du bei den Camino-Fliesen, die Wegweiser mit Kilometerangaben bei den entferntesten Jakobsweg-Schildern.

Mut, Liebe und ein bisschen Trotz

Zeichen am Wegesrand

Fotografiert in Belorado von Iris Schramm

Zeichen am Wegesrand

„Gib nicht auf, bevor du das Wunder erlebt hast!“ – Foto von Marcus Poschlod

Zeichen am Wegesrand

Foto von Rainer Odenhoven

Zeichen am Wegesrand

Zeichen am Wegesrand

„Mehr Liebe bitte“ – Foto von Klaus Mertens

Zeichen am Wegesrand

„(Un)möglich“ – Foto von Tino Segredo

Zeichen am Wegesrand

„Du bist unstoppbar“ – Foto von Katrin Briese

Zeichen am Wegesrand

„Weißt du es schon? Du bist schön! Ja, genau du!“ – fotografiert kurz vor León von Britta Leeling

Zeichen am Wegesrand

Dirk Bachmann hat dieses Graffiti in einer Autobahnunterführung auf dem Camino Francés fotografiert. Er schreibt dazu: „Es hat meine Sichtweise auf das Leben verändert und begleitet mich inhaltlich bis heute.“

Weisheiten auf Steinen und Bäumen

Zeichen am Wegesrand

„Erst wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwunden hat, wird es Frieden auf Erden geben.“ Stein auf dem Camino Duro zwischen Villafranca del Bierzo und O Cebreiro – Foto Jens Hauptfeld

Zeichen am Wegesrand

„Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen, aber wir können ein Licht anzünden.“ – Gefunden auf dem Jakobsweg von Schwabach nach Gunzenhausen, Foto von Andrea Schutzbier

Zeichen am Wegesrand

Eukalyptusbaum kurz vor Lavacolla – Foto Jens Hauptfeld

Zeichen am Wegesrand

„Um Vergebung, Liebe oder Zufriedenheit zu erlangen … musst du dir zuerst selbst vergeben haben …“ – Foto von Gudrun Gentili

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Auf dem Weg von León nach Villar de Mazarife – Foto Stefan Englert

Zeichen am Wegesrand

„Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“ Gefunden bei Rubiães. Foto von Yvonne Weißensee

Zeichen am Wegesrand

Foto von Rainer Odenhoven

Für den Augenblick – und für danach

Zeichen am Wegesrand

Foto von Ch. Neuwirth

Zeichen am Wegesrand

Foto von Gudrun Gentili

Zeichen am Wegesrand

„Fürchte dich nicht davor zu vergessen, was auf dem Camino passiert ist. Deine Gefühle werden immer bleiben.“ – Sockel vom Kreuz bei Faro – Foto Matthias Scheidl

Zeichen am Wegesrand

„Jetzt ist dieser Augenblick“ – Foto Judith Sebastian

Zeichen am Wegesrand

„Habe einen schönen Tag. Ich liebe dich. Ja, genau dich!“ – Foto von Michael Kmieciak

Zeichen am Wegesrand

Zeichen am Wegesrand

Geduld! – Zwischen O Cebreiro und Triacastela. Foto Iulia Dragan

Zeichen am Wegesrand

Der Klassiker. Fotografiert von Susi Chairmen

Zeichen am Wegesrand

Foto von Werner Köhne

Zeichen am Wegesrand

„Liebe“ – Foto von Andrea Schutzbier

Zeichen am Wegesrand

Foto von René Rohr

Zeichen am Wegesrand

Foto von Tanja Ranft

Zeichen am Wegesrand

„Imperfect a(lso) k(nown) a(s) I am perfect“ – Wortspiel mit der Bedeutung: „Fehlerhaft, auch bekannt als: Ich bin perfekt“. Foto von Marén Öhlschläger

Zeichen am Wegesrand

„Glück wird erst wirklich, wenn man es teilt“ – Foto von Tanja Ranft

Zeichen am Wegesrand

„Liebe dich selbst“ – Foto von Angelika Knauder

Zeichen am Wegesrand

„Denn wo kämen wir hin, wenn niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ – Foto von Yvonne Schneider

Bis ans Ende der Welt

Zeichen am Wegesrand

Herzsteine am Cruz de Ferro, Foto von Gertrud Müller-Jurt

Zeichen am Wegesrand

„Es ist nicht wichtig, was du tust, sondern was du fühlst.“ In Finisterre, Foto von Uwe Wingerning

Zeichen am Wegesrand

„Diese Botschaft hat mich getragen“, sagt Pia Nörenberg, nachdem sie sie zwischen Zubiri und Pamplona gelesen hat.

Zeichen am Wegesrand

„Geh weiter, und du wirst deinen Weg finden – sei mutig!“ – Foto von Michel Hoffmann

Zeichen am Wegesrand

„Das Ende des Weges, oder sein Anfang. Das liegt an dir.“ Gefunden in Fisterra am Holzsteg zum Strand von Friedeborg Seitz

Zeichen am Wegesrand

In Finisterre, Foto von Christine Burk

Zeichen am Wegesrand

Diese besonders erfrischende Botschaft hat Melanie Etzweiler gefunden, fotografiert und hoffentlich auch genossen.

Hast du auch eine Botschaft entdeckt?

Hast du unterwegs einen Spruch am Wegesrand fotografiert, der dich bewegt hat? Schreib uns an info@caminoninja.com – wir ergänzen diese Seite gern.

Das Titelfoto ist von Carolin Drößiger.

Mehr dazu: Die schönsten Jakobsweg-Zitate · Camino-Fliesen · Die entferntesten Jakobsweg-Schilder