Pfälzer Südroute
Die Pfälzer Südroute führt in 146,3 Kilometern vom Kaiserdom in Speyer durch die Rheinebene, über die Weinstraße und den Wasgau zur Klosteranlage Hornbach — dem Grab des heiligen Pirminius. Sie ist die südliche der beiden Pfälzer Jakobsweg-Schwestern; die erste Hälfte ist flach und weinselig, die zweite Mittelgebirge im Biosphärenreservat.
- 01Auf einen Blick
- 02Überblick
- 03Andere Namen
- 04Für wen ideal – und für wen eher nicht
- 05Streckenverlauf & Landschaft
- 06Etappen, Gelände & Schwierigkeit
- 07Ein Jakobsweg, der an einem fremden Heiligengrab endet
- 08Highlights am Weg
- 09Wie Pilger auf diesen Weg gelangen
- 10Weiterpilgern?
- 11Vorbereitung & Praktisches
- 12Was dich der Weg kostet
- 13Anreise
Auf einen Blick
- Start / Ziel: Speyer (Kaiserdom) / Hornbach (Klosteranlage mit Pirminius-Grab)
- Länge: 146,3 km
- Dauer: 5–7 Tage
- Höhenmeter: ↗ 1.569 m / ↘ 1.423 m
- Etappen: 6 offizielle Etappen (die 35-km-Etappe 2 lässt sich gut teilen)
- Markierung: gelbe Jakobsmuschel auf blauem Grund, dazu gelbe Pfeile (Pfälzerwald-Verein)
- Region: Rheinland-Pfalz — Vorderpfalz, Südliche Weinstraße, Wasgau
- Träger: St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. (gegründet 2005)
- Schwesterweg: Pfälzer Nordroute (gleicher Start, gleiches Ziel, 155,9 km)
- Beste Zeit: April bis Oktober
Überblick
Zwei Jakobswege verbinden Speyer mit Hornbach, und du wählst zwischen Wald und Wein: Die Südroute ist die Wein-Variante — 146,3 Kilometer vom Kaiserdom, der größten erhaltenen romanischen Kirche der Welt, durch die flache Rheinebene nach Germersheim und Landau, dann über die Kleine Kalmit an den Rand der Weinstraße und hinein in den Wasgau mit seinen Buntsandsteintürmen und Felsenburgen. Die erste Hälfte läuft sich schnell und offen, die zweite ist Mittelgebirge mitten im ersten grenzüberschreitenden Biosphärenreservat Europas.
Das Ziel ist eine Pointe für sich: Dieser Jakobsweg endet nicht an einer Jakobuskirche, sondern am Grab eines anderen Heiligen — Pirminius, der das Kloster Hornbach um 741 gründete und dort 753 begraben wurde. Rund 800 Jahre lang pilgerte man zu ihm, dann kam die Reformation; heute steht über dem 1953 wiederentdeckten Grab eine Kapelle, und die Klosteranlage ist ein Hotel, das den Pilgerstempel an der Rezeption führt. Wer weiterwill, folgt der Muschelstein-Achse Richtung Saarbrücken und Metz — dorthin, wo schon die Gründungsurkunde von Hornbach herkam.
Andere Namen
Offiziell heißt der Weg Pfälzer Jakobsweg – Südroute; hier läuft er kurz als Pfälzer Südroute, bei den Tourismusstellen auch als „Pfälzer Jakobspilgerweg Südroute". Einen historischen Latein- oder Spanisch-Titel gibt es nicht — der Weg ist eine deutsche Regionalstrecke im europäischen Jakobsnetz.
„Süd" ist dabei kein Ziel, sondern eine Abgrenzung: Es gibt zwei Pfälzer Jakobswege zwischen Speyer und Hornbach, und du entscheidest dich für den südlichen. Ältere Beschreibungen nennen manchmal 125 oder 112 Kilometer — das sind frühere, direktere Trassierungen entlang des Klingbachs. Die heute markierte Strecke führt über Landau und Bad Bergzabern und ist die längere.
Für wen ideal – und für wen eher nicht
Ideal ist die Südroute, wenn du eine Woche Zeit hast und beides willst: Kulturgeschichte mit Datum und Wald mit Steigung. Du startest an einer UNESCO-Welterbestätte, passierst am zweiten Tag eine Jakobuskirche mit Jakobus-Reliquie, läufst drei Tage durch das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen und endest an einem Klostergrab aus dem 8. Jahrhundert. Für den ersten längeren Pilgerweg ist das eine gute Kombination: kurze Anreise, keine Etappe, die technisch überfordert, und mit der Pfälzer Nordroute wartet gleich der passende zweite Weg für nächstes Jahr.
Ehrlich gesagt ist sie aber nichts für dich, wenn du Pilgerherbergen und Pilger-Gesellschaft suchst: Es gibt Gasthöfe, Pensionen und Hotels statt Albergues — du buchst, statt dich treiben zu lassen, und triffst tagelang niemanden, der dasselbe tut. Auch die Balance stimmt nicht für jeden: Die ersten beiden Tage sind flach, offen und teils auf Wirtschaftswegen, die Schlussetappe begleitet mehr Straße, als ihrem Ziel guttäte. Wer nur die schönen Kilometer will, geht die Etappen 3 bis 5 — wer den ganzen Bogen will, nimmt die zwei zähen Tage in Kauf.
Streckenverlauf & Landschaft
Vom Speyerer Dom wendet sich der Weg zunächst nach Süden, den Rhein aufwärts: Altrheinarme, Auwald, Spargelfelder, kaum Steigung. In Germersheim dreht die Route nach Westen und quert die südpfälzische Ebene bis Landau — gut 57 Kilometer und keine 400 Höhenmeter, Flachland-Pilgern mit schnellen Kilometern, wenig Schatten und dem ständigen Blick auf die Haardt, die dich begleitet, ohne dass du sie erreichst.
Hinter Landau kippt der Charakter. Über die Kleine Kalmit (271 m), die höchste Erhebung im Rheingraben, steigst du an den Weinstraßen-Rand und läufst am Waldsaum über Ilbesheim, Leinsweiler und Klingenmünster nach Bad Bergzabern. Ab dort bist du im Wasgau, dem Südteil des Pfälzerwalds: Buntsandstein-Türme, Burgen auf Felsköpfen, Weiher in engen Tälern — alles im UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, seit 1998 das erste grenzüberschreitende Europas. Die letzten Kilometer folgen dem Trualbtal an alten Mühlen vorbei nach Hornbach.
Etappen, Gelände & Schwierigkeit
Der Betreiber teilt die Strecke in sechs Etappen (hier auf die Streckenlänge von 146,3 km kalibriert). Der Zuschnitt ist unausgewogen — 35 Kilometer am zweiten Tag, 18 am vierten — und folgt der Übernachtungslage, nicht der Logik: Wer Etappe 2 teilt, macht aus sechs anstrengenden sieben angenehme Tage. Technisch ist nichts schwierig, Trittsicherheit brauchst du nur auf den Steigen im Wasgau. Die Markierung ist im Wald zuverlässig, in Ortsdurchquerungen lückenhaft — eine Offline-Karte ist Pflicht, nicht Komfort.
- Speyer → Germersheim (21,9 km) — Vom Kaiserdom durch die Altrheinauen nach Süden; flach, schattenarm, im Sommer mückenreich. Am Ziel wartet mit St. Jakobus die einzige Jakobuskirche direkt am Weg.
- Germersheim → Landau in der Pfalz (35,5 km) — Die längste Etappe der Route und zugleich die flachste. Wer sie in einem Stück geht, kommt spät an; teile sie besser in Herxheim oder Offenbach.
- Landau → Bad Bergzabern (22,0 km) — Über die Kleine Kalmit (271 m), die höchste Erhebung im Rheingraben, dann am Waldrand entlang der Weinstraße über Ilbesheim, Leinsweiler, Eschbach und Klingenmünster.
- Bad Bergzabern → Bruchweiler-Bärenbach (18,1 km) — Kürzeste Etappe, aber der Einstieg in den Wasgau: Buntsandstein, steile Steige und die Burg Berwartstein.
- Bruchweiler-Bärenbach → Eppenbrunn (25,5 km) — Die anspruchsvollste Etappe, rund 630 Höhenmeter im Auf und Ab durch das Dahner Felsenland über Rumbach, Fischbach und Ludwigswinkel.
- Eppenbrunn → Hornbach (23,3 km) — Dem Trualbtal folgend an Schweixer- und Hilstermühle vorbei über Kröppen zur Klosteranlage Hornbach. Die schwächste Etappe landschaftlich — aber sie hat das schönste Ziel.
Ein Jakobsweg, der an einem fremden Heiligengrab endet
Das Ziel dieses Weges ist nicht Jakobus, sondern Pirminius: Der Wandermönch gründete um 741 in Hornbach sein letztes Kloster — bestätigt ausgerechnet von Bischof Sigibald von Metz, also aus der Richtung, in die der Pilger heute weiterzieht — und wurde dort am 3. November 753 begraben. Rund 800 Jahre lang war sein Grab Wallfahrtsziel, ab 827 stand er als Patron über dem Kloster, das eine Schule, eine 72-Meter-Basilika und zeitweise sogar Münzrecht besaß. Dann kam die Reformation: 1548 lebten noch drei Mönche im Haus, 1557 wurde es aufgehoben — und die Gebeine gingen auf Wanderschaft, 1558 nach Speyer, 1575 nach Innsbruck, wo sie bis heute in der Jesuitenkirche liegen. Erst 1953 wurde das leere Grab in Hornbach wiederentdeckt, 1957 mit einer Kapelle überbaut, und ein Teil der Reliquien kehrte zurück. Man pilgert hier zu einem Grab, dessen Inhalt umgezogen ist — und es funktioniert trotzdem.
Dass auf dieser Strecke echte Santiago-Geschichte liegt, belegt der Startpunkt: Speyer stand schon im 12. Jahrhundert im Reisebericht des isländischen Abtes Nikolaus, hatte „nach 1250" eine eigene Jakobskirche samt Hospiz und Klause — und eine Jakobsbruderschaft, deren Siegel von 1418 und 1516 im Stadtarchiv liegen: Jakobus mit Muschelhut, gekreuzte Pilgerstäbe. Solche Bruderschaften bestanden aus heimgekehrten Santiago-Pilgern. Namen haben sie uns nicht hinterlassen — nur ihr Siegel. Der Pfälzische Erbfolgekrieg löschte 1689 diese Infrastruktur aus; die Jakobskirche wurde nie wieder aufgebaut, übrig sind eine Gasse, ein Säulenfragment und die Jakobus-Reliquie in Germersheim.
Das Revival hat ein Gründungsdatum mit Symbolwert: Am 25. Juli 2005, dem Jakobustag, entstand die St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland — und ihr Markenzeichen ist die beste Pointe des Weges: Seit 2006 hat sie rund 300 Muschelsteine zwischen Speyer, Saarbrücken und Metz verlegt. Die Betonmuscheln wurden in Gussformen aus der Bahnschwellen-Produktion gefertigt, von arbeitslosen Jugendlichen aus Saarbrücken. Der Wegweiser dieses Jakobswegs kommt aus einer Bahnschwellen-Form — europäische Pilgertradition, gegossen als Beschäftigungsprojekt. Ehrlicher ist Wegebau selten geworden.
Highlights am Weg
- Kaiserdom Speyer — begonnen um 1030 unter Konrad II., geweiht 1061, seit 1981 UNESCO-Welterbe und mit 134 Metern die größte erhaltene romanische Kirche der Welt. Hier holst du deinen ersten Stempel.
- Speyerer Jakobs-Spuren — die Jakobsgasse erinnert an die Jakobskirche von „nach 1250" mit Pilgerhospiz; die Bruderschaftssiegel von 1418 und 1516 liegen im Stadtarchiv.
- St. Jakobus, Germersheim — 1280 erstmals erwähnt, nach der Zerstörung von 1674 unter Ludwig XIV. wieder aufgebaut; bewahrt eine Jakobus-Reliquie.
- Kleine Kalmit bei Ilbesheim — mit 271 Metern die höchste Erhebung im Rheingraben, Naturschutzgebiet mit Küchenschelle und der Blick, den nach dieser Route alle beschreiben.
- Klingenmünster mit Burg Landeck — Klosterort am Waldrand, Burgruine über den Weinbergen.
- Burg Berwartstein — die einzige bewohnte Felsenburg des Wasgaus, mit in den Sandstein getriebenen Gängen; direkt an Etappe 4.
- Dahner Felsenland — freistehende Buntsandsteintürme, Weiher und Wald auf Etappe 5, mitten im Biosphärenreservat.
- Trualbtal mit Schweixer- und Hilstermühle — alte Talmühlen auf der Schlussetappe.
- Klosteranlage Hornbach — um 741 von Pirminius gegründet, sein Grab 1953 wiederentdeckt und 1957 überbaut; heute Hotel samt Museum Historama zur Klostergeschichte.
Wie Pilger auf diesen Weg gelangen
Der natürlichste Zubringer kommt von Norden: Der Jakobsweg Mainz–Speyer folgt dem Rhein über Worms bis genau an den Speyerer Dom und übergibt ohne Bruch — dieselbe gelbe Muschel auf Blau, derselbe Trägerverein. Wer die Anreise zu Fuß beginnen will, hängt diese Strecke einfach davor.
Am selben Domplatz beginnt auch die Pfälzer Nordroute, die mit 155,9 Kilometern dasselbe Ziel ansteuert, aber nördlich durch den Pfälzerwald über Neustadt und Johanniskreuz führt — mehr Wald, mehr Höhenmeter, weniger Wein. Und aus Rheinhessen kommt die Klosterroute Worms, die vom Wormser Dom nach Landstuhl läuft; sie trifft dort auf die Nordroute und berührt die Südroute nicht — wer den Süden sehen will, beginnt in Speyer. Alle anderen reisen schlicht mit der Bahn an.
Weiterpilgern?
In Hornbach endet die Südroute, aber nicht die Muschel. Ab der Klosteranlage führt die Fortsetzung durchs Saarland nach Lothringen: rund 140 Kilometer in sechs bis acht Tagen über Blieskastel und Saarbrücken oder über Gräfinthal und Saargemünd, bis zur Kathedrale Saint-Étienne in Metz. Diese Achse ist kein Zufall — die rund 300 Muschelsteine der Jakobusgesellschaft liegen ausdrücklich zwischen Speyer, Saarbrücken und Metz, und schon Hornbachs Gründung wurde im 8. Jahrhundert von einem Metzer Bischof bestätigt. Ab Metz übernehmen die französischen Fernwege Richtung Süden, allen voran die Via Lemovicensis ab Vézelay — und irgendwann der Camino Francés.
Es gibt außerdem eine zweite Ausfahrt auf halber Strecke: Der Jakobsweg Speyer–Bad Bergzabern läuft die ersten rund 70 Kilometer deckungsgleich mit dieser Route und biegt in Bad Bergzabern nach Süden ab — über das Deutsche Weintor nach Wissembourg, wo der Elsässer Jakobsweg beginnt. Wer dort übernachtet, hat morgens also wirklich eine Entscheidung zu treffen: westwärts zum Pirminius-Grab oder südwärts nach Frankreich. Und wer beide Pfalz-Hälften will, geht ab Hornbach die Pfälzer Nordroute in Gegenrichtung zurück nach Speyer.
Vorbereitung & Praktisches
Die Saison läuft von April bis Oktober, und der Frühling ist das stärkste Argument: Auf der Kleinen Kalmit blüht die Küchenschelle, die Rheinebene ist noch nicht ausgedörrt. Im Hochsommer sind die ersten beiden Etappen unangenehm — kaum Schatten, Mückenschutz für die Altrheinauen einpacken. Der Wasgau geht jederzeit, im Herbst am schönsten.
Ein Herbergsnetz gibt es nicht: Du übernachtest in Gasthöfen, Pensionen und Hotels — rund 22 Häuser führt der Betreiber entlang der Strecke, mit guter Auswahl in Landau, Bad Bergzabern und Hornbach und dünner Lage in den Wasgau-Dörfern, wo du vorbuchst statt hoffst. Verpflegung morgens eindecken, zwischen den Etappenorten liegen lange Abschnitte ohne Einkehr. Und verlass dich nicht auf Mobilfunk — die Abdeckung im Pfälzerwald hat Löcher, die Offline-Karte gehört zur Pflichtausrüstung.
Ein Pilgerausweis (Credencial) lohnt sich auch auf einem Weg, der nicht nach Santiago führt: Entlang der Südroute liegen 19 offizielle Stempelstellen, vom Speyerer Dom bis zur Hotelrezeption in Hornbach. Bestell ihn vorab online, damit er rechtzeitig zum Start bei dir ist — und deine Etappen samt Unterkünften stellst du am einfachsten direkt in der Camino Ninja App zusammen; auf diesem Weg ist genau das der Unterschied zwischen einer entspannten und einer langen Woche.
Was dich der Weg kostet
Rechne mit 60 bis 95 Euro am Tag — deutsches Preisniveau, nicht spanisches. Ein Doppelzimmer im Südpfälzer Gasthof liegt meist bei 75 bis 110 Euro, Einzelzimmer bei 50 bis 80 Euro, dazu Abendessen für 15 bis 28 Euro und die Verpflegung für unterwegs (Stand: September 2026). Zu zweit sinkt der Übernachtungspreis pro Kopf spürbar.
Sparen lässt sich an zwei Stellen: am Zuschnitt (die geteilte Etappe 2 kostet eine Nacht extra und ist trotzdem meist die bessere Entscheidung) und am Ort — in Landau und Bad Bergzabern herrscht Auswahl und damit Preisdruck, in den Wasgau-Dörfern nicht. Der Pilgerausweis kostet wenige Euro, das Historama in Hornbach einen kleinen Eintritt. Der Wein an der Weinstraße ist die einzige Position, bei der Pilger hier zuverlässig über Budget kommen.
Anreise
Zum Start: Fernzüge halten in Mannheim, von dort bringt dich die S-Bahn in 20 bis 30 Minuten nach Speyer; vom Bahnhof zum Dom sind es 15 Gehminuten. Nächste Flughäfen: Frankfurt (rund eine Stunde Bahn bis Mannheim), Stuttgart, Karlsruhe/Baden-Baden.
Vom Ziel: Hornbach hat keinen Bahnhof — der nächste ist Zweibrücken, rund sechs Kilometer entfernt und per Bus angebunden; von dort geht es über Homburg (Saar) in den Fernverkehr. Plane die Rückreise vorab, der Busfahrplan ist am Wochenende dünn.
- Bahn zum Start: Fernverkehr bis Mannheim Hbf, S-Bahn nach Speyer — bahn.de
- Alternative Zustiege: Ludwigshafen, Schifferstadt, Heidelberg (S-Bahn-Anschluss nach Speyer)
- Rückreise ab Hornbach: Bus nach Zweibrücken, weiter per Bahn über Homburg (Saar)
- Auto: Speyer an der A61/A65; das Auto besser am Start abstellen und per Bahn/Bus zurückkehren
Hol dir deinen Pilgerausweis und die Muschel
Alles, was du für den Pfälzer Südroute brauchst, direkt zu dir nach Hause.
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