Jakobsweg Nijmegen – Köln auf der Karte

Jakobsweg Nijmegen – Köln

Der Jakobsweg Nijmegen – Köln führt in neun Etappen und 206,6 Kilometern am linken Niederrhein entlang – von der ältesten Stadt der Niederlande über Kranenburg, Kleve, Kalkar, Xanten, Moers und Neuss bis zum Kölner Dom, mit gerade einmal 447 Höhenmetern und einem höchsten Punkt von 67 Metern.

11. September 202611 Min. Lesezeit
Inhalt

Auf einen Blick

  • Start / Ziel: Nijmegen (Niederlande) → Köln (Dom)
  • Länge: 206,6 km
  • Höhenmeter: 447 m im Aufstieg, 419 m im Abstieg
  • Höchster Punkt: 67 m am Fürstenberg bei Birten (km 69,3)
  • Etappen: 9 (der Träger teilt in 10)
  • Dauer: 9–10 Tage
  • Schwierigkeit: leicht – flach wie ein Tisch, dafür lange Tage auf hartem Belag
  • Träger: Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft, Reihe „Wege der Jakobspilger im Rheinland“, Band 4
  • Markierung: stilisierte gelbe Muschel auf blauem Grund, Richtung Santiago; Richtungswechsel per Zusatzpfeil, die Muschel wird nicht gedreht
  • Beste Zeit: März bis Oktober; ganzjährig begehbar, im Hochsommer wenig Schatten

Überblick

Dieser Weg hat einen höchsten Punkt von 67 Metern, und der ist ein Legionslager. Am Fürstenberg bei Birten, Kilometer 69,3, stand Vetera castra, ab etwa 12 v. Chr. Standort von zeitweise zwei Legionen, im Bataveraufstand 70 n. Chr. zerstört – du gehst den „Gipfel“ in zehn Minuten hoch. Das sagt fast alles über das Profil: 447 Höhenmeter auf 206,6 Kilometern, Deiche, Auen, Wirtschaftswege, dazwischen Städte. Was diesen Weg trägt, ist nicht die Landschaft, sondern das, was in ihr steht: zwei Wallfahrtsorte, die mit einem Baum begannen, neun spätgotische Schnitzaltäre in einer einzigen Kirche, ein Dom mit 281 Jahren Bauzeit, eine römische Koloniestadt – und am Ende die Stadt, die im Mittelalter selbst eines der größten Pilgerziele Europas war.

Der Weg ist ein Trägerweg, kein Konstrukt: Band 4 der Reihe „Wege der Jakobspilger im Rheinland“, die Landschaftsverband Rheinland und Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft nach der Erklärung des Jakobswegs zur ersten Europäischen Kulturroute 1987 erforscht und markiert haben – über 1.400 Kilometer in Nordrhein-Westfalen, dieser hier läuft intern als „Weg 4“. Er beginnt in Nijmegen, wo die niederländischen Jacobswegen enden, und endet am Kölner Dom, wo vier deutsche Jakobswege zusammenlaufen. Er ist die Brücke zwischen zwei Netzen, und fast jeder Etappenort hat einen Bahnhof.

Andere Namen

Offiziell heißt er nach dem Buchtitel Wege der Jakobspilger im Rheinland, Band 4 – von Nimwegen über Kleve und Xanten nach Köln; im Wegenetz des LVR läuft er als Weg 4. Pfarreien und Pilger sagen Jakobsweg Nimwegen – Köln, Jakobsweg am Niederrhein oder Niederrheinischer Jakobsweg. Einen Kunstnamen wie „Via Rhenana“ trägt er nicht – das passt zu einem Weg, der lieber seine Orte nennt als sich selbst. Verwechsle ihn nicht mit dem Jakobsweg Nijmegen–Maastricht, der in derselben Stadt startet, aber links an Deutschland vorbei nach Süden zieht.

Für wen ideal – und für wen eher nicht

Dieser Weg ist für dich, wenn dich Kunst und Geschichte mehr locken als Höhenmeter: Auf 206,6 Kilometern reihen sich Stevenskerk, Kreuzwallfahrt, Schwanenburg, Kalkarer Altäre, Marienbaum, Xantener Dom, Römerpark, Quirinus-Münster, Zons und Dreikönigenschrein – und du gehst das alles mit 447 Höhenmetern ab. Er ist ein guter erster Jakobsweg, funktioniert für Familien mit größeren Kindern und für alle, die ohne Auto anreisen und in Abschnitten gehen wollen, denn außer Kalkar hat jeder Etappenort einen Bahnhof.

Ehrlich gesagt ist er aber nichts für dich, wenn du Wildnis suchst. Der Niederrhein ist dicht besiedelte Kulturlandschaft; zwischen Moers, Uerdingen und Neuss läufst du an Chemiepark, Umgehungsstraße und Gewerbegebiet vorbei, und der Anteil an Asphalt und befestigten Deichwegen ist hoch. Nichts für dich ist er auch, wenn du das spanische Herbergsnetz erwartest: Klassische Pilgerherbergen gibt es am Niederrhein nicht, du schläfst in Pensionen, Hotels und Klostergästehäusern zu deutschen Preisen.

Streckenverlauf & Landschaft

Du startest in Nijmegen, seit 19 v. Chr. besiedelt und damit die älteste Stadt der Niederlande, und verlässt sie durch die Ooijpolder-Landschaft über Persingen und Beek in die grüne Grenzzone von Zyfflich und Wyler. In Kranenburg steht die Kreuzwallfahrtskirche, in Kleve die Schwanenburg; dann folgst du dem Rand der Niederrheinischen Höhen nach Kalkar, und von hier an bestimmt der Rhein alles. Über den Wallfahrtsort Marienbaum und die Auen bei Wardt und Lüttingen erreichst du Xanten, streifst am Fürstenberg den höchsten Punkt und gehst über Winnenthal und Menzelen-Ost in die alte kurkölnische Zollstadt Rheinberg.

Der zweite Teil ist städtischer: Moers, die Festungsstadt der Oranier, der Sprung über den Rhein nach Uerdingen, dann am linken Ufer über Strümp und Meerbusch nach Neuss zum Quirinus-Münster. Ab hier begleitet dich der Strom bis zum Schluss – Grimlinghausen, die Zollfeste Zons, Dormagen, Worringen, Rheinkassel, Merkenich, Nippes, Dom. Zwischen 7 und 67 Metern über dem Meer bleibt das Profil flach; was dich fordert, sind die Kilometer und der Belag, nicht die Steigungen.

Etappen, Gelände & Schwierigkeit

Neun Tage mit 17 bis 30 Kilometern; der Träger teilt in zehn. Technisch ist nichts dabei – kein Anstieg über 60 Höhenmeter am Stück, keine Furt, kein Fels –, was zählt, sind die langen harten Beläge: Deichkronen, Radwege, Wirtschaftswege. Nimm Schuhe mit dämpfender Sohle und plane mehr Pausen ein, als die Höhenmeter vermuten lassen. Kilometer aus der Camino-Ninja-Karte, exakt auf 206,6 km kalibriert.

  1. Nijmegen → Kleve (29,8 km) – Über Persingen, Zyfflich und Wyler in die Grenzregion, nach Kranenburg zur Kreuzwallfahrtskirche und am Reichswald entlang nach Kleve.
  2. Kleve → Kalkar (17,3 km) – Die kürzeste Etappe, bewusst so: Am Ende warten neun erhaltene Schnitzaltäre in St. Nicolai und die älteste Jakobusbruderschaft Deutschlands.
  3. Kalkar → Xanten (20,4 km) – Über Appeldorn und den Wallfahrtsort Marienbaum, dann durch die Rheinauen über Wardt und Lüttingen in die Römerstadt.
  4. Xanten → Rheinberg (20,5 km) – Über den Fürstenberg bei Birten, den höchsten Punkt des Weges (67 m), weiter über Winnenthal und Menzelen-Ost in die alte Zollstadt.
  5. Rheinberg → Moers (21,3 km) – Rheinnah über den Orsoyer Berg in die Grafenstadt der Oranier.
  6. Moers → Uerdingen (19,4 km) – Die industrielle Etappe: am Ruhrgebietsrand entlang und über den Rhein in den Krefelder Stadtteil.
  7. Uerdingen → Neuss (27,1 km) – Über Strümp und Meerbusch am linken Rheinufer entlang bis zum Quirinus-Münster.
  8. Neuss → Dormagen (26,2 km) – Über Grimlinghausen und Sankt Peter zur mittelalterlichen Zollfeste Zons und weiter nach Dormagen.
  9. Dormagen → Köln (24,6 km) – Über Worringen, Langel, Rheinkassel und Merkenich durch Nippes zum Dom.

Ein Schoppen Wein als Pilgerpflicht

Bei Kilometer 47,1 stehst du in Kalkar vor St. Nicolai, und die Pfarrei schreibt ohne Umschweife: „Gegründet um 1477 gilt die Kalkarer Jakobus-Bruderschaft als älteste ununterbrochen bestehende Jakobus-Bruderschaft Deutschlands.“ Ein Jakobusaltar ist hier schon 1386 urkundlich belegt, also fast ein Jahrhundert vor der Bruderschaft; der heutige, geschnitzt von Dries Holthuis im späten 15. Jahrhundert, zeigt Jakobus nicht als Wanderer, sondern als rastenden Pilger. Die Bruderschaft besitzt ein Trinkgefäß von 1619 und überliefert aus einem Pilgerhandbuch des 13. Jahrhunderts die Pflicht, „abends einen Schoppen guten Weines zu trinken, um für den kommenden Weg hinreichend gestärkt zu sein“. Die Erklärung der Emmericher Jakobusgilde ist nüchtern: Über die Hanse lief am Niederrhein vor allem Weinhandel, und Jakobus war der Patron der Küfer. Die Jakobusverehrung kam mit den Fässern.

Das Ziel war jahrhundertelang wichtiger als der Weg. Seit Rainald von Dassel 1164 die Gebeine der Heiligen Drei Könige in 43 Tagen aus Mailand nach Köln brachte – rund 33 Kilometer am Tag, fast exakt eine Etappe dieses Weges –, war Köln selbst Wallfahrtsziel; der Reliquienbesitz erzwang 1248 den Baubeginn des gotischen Doms, und die Chronik notiert: „Seit jener Zeit begann Köln mehr zuzunehmen an Ruhm und Ansehen.“ Vier Kölner Kirchen besaßen Jakobusreliquien, am Dom bestand seit 1406 eine Jakobusbruderschaft mit eigener Kapelle im Chorumgang. Und aus Köln brach im November 1496 der Ritter Arnold von Harff auf, ging Rom, Jerusalem und Santiago in einem Zug und kam im Oktober 1499 zurück – der Startpunkt seiner Reise ist der Zielpunkt deiner. Die Kölner Jakobskirche am Waidmarkt allerdings hat das nicht gerettet: 1825 wurde sie für den Bau der Georgstraße abgerissen.

Highlights am Weg

  • Stevenskerk, Nijmegen (km 0) – am 7. September 1272 von Albertus Magnus geweiht, 1591 protestantisch: rund dreißig Altäre entfernt, fast alle Steinfiguren geköpft; 1944 zerbombt, 1969 wiedereröffnet.
  • Valkhof, Nijmegen – auf römischen Fundamenten baute Karl der Große 777 eine Pfalz, Friedrich Barbarossa 1155 daraus eine Burg; die Kapellen stehen noch.
  • Stifts- und Wallfahrtskirche Kranenburg (km 18,0) – 1308 fand man im gefällten Baum ein Kruzifix; „historisch nachweisbar ist die Kreuzverehrung in Kranenburg seit dem Ende des 14. Jahrhunderts“. Kreuztracht am ersten Sonntag nach dem 14. September; hier gibt es den offiziellen Pilgerstempel.
  • Schwanenburg, Kleve (km 29,8) – Stammsitz der Herzöge von Kleve, die die Schwanenrittersage zur eigenen machten; Wagners Lohengrin ist die späte Frucht.
  • St. Nicolai, Kalkar (km 47,1) – Weihe 1450; neun von ursprünglich mindestens sechzehn Retabeln erhalten, der Hochaltar 1488 von Meister Arnt begonnen, 1500 vollendet, Flügel 1506–08 von Jan Joest.
  • Wallfahrtskirche Marienbaum (km 56,8) – 1430 fand ein gelähmter Hirte ein Marienbild in einer Eiche, 1460 stiftete Maria von Burgund ein Birgitten-Doppelkloster; rund 15.000 Wallfahrer im Jahr.
  • Dom St. Viktor, Xanten (km 67,5) – Grundstein 1263, Abschluss 1544, 281 Jahre Bauzeit; der Stadtname kommt von „ad Sanctos“, bei den Heiligen.
  • LVR-Archäologischer Park Xanten – 60 Hektar über der Colonia Ulpia Traiana, um 100 n. Chr. gegründet, rund 10.000 Einwohner; Eintritt 11 Euro, am ersten Montag im Monat frei (Stand: September 2026).
  • Quirinus-Münster, Neuss (km 155,8) – 1209–1230 erbaut, die Quirinus-Reliquien kamen 1050 als Papstgeschenk; seit dem 6. Oktober 2009 Basilica minor.
  • Zollfeste Zons (km 174,5) – Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden verlegte 1372 den Rheinzoll hierher und gab dem Ort am 20. Dezember 1373 Stadtrechte; die Burg heißt bis heute Friedestrom.
  • Kölner Dom (km 206,6) – Dreikönigenschrein von Nikolaus von Verdun, 1190–1225; seit 1398 eigene Reliquienzeigung für durchziehende Pilger.

Wie Pilger auf diesen Weg gelangen

Nijmegen ist kein Start aus dem Nichts, sondern ein Knoten. Aus dem Norden kommst du auf dem Jacobsweg Nieumeghen, der von Hasselt her bei Kilometer 147,6 in Nijmegen endet – hier gehst du einfach weiter, statt nach Süden ins deutsche Rheinnetz. Von derselben Stadt startet auch der Jakobsweg Nijmegen–Maastricht, der links an Deutschland vorbei durch Limburg zieht.

Die Wahl ist einfach zu merken: Nach Maastricht bleibst du auf der niederländischen Seite, nach Köln wechselst du bei Wyler nach Deutschland. Wer die Grenzregion schon kennt, kann in Kranenburg zusteigen – dort trifft „Weg 3“ von Millingen am Rhein auf diesen „Weg 4“ –, und der Träger hat Zubringer von Emmerich und Wesel markiert.

Weiterpilgern?

Köln ist der größte Umsteigebahnhof des deutschen Jakobswegnetzes. Nach Süden führt der Linksrheinische Jakobsweg rheinaufwärts nach Bingen, mit Abzweig auf den Eifel-Camino bei Andernach; nach Westen die Via Coloniensis durch die Nordeifel nach Trier (241,8 km) und weiter Richtung Frankreich; nach Osten der Elisabethpfad 3 nach Marburg. Am Dom endet außerdem der Westfälische Jakobsweg – wer aus Osnabrück kommt, hat hier denselben Zielpunkt.

Für Pilger Richtung Santiago ist die Via Coloniensis die logische Fortsetzung, wer am Fluss bleiben will, nimmt den Linksrheinischen. In beiden Fällen gehst du am Dom los, nicht an einem Wegweiser am Stadtrand.

Vorbereitung & Praktisches

Der Weg ist ganzjährig begehbar, am schönsten im Frühjahr und Herbst; im Hochsommer bietet die offene Rheinebene wenig Schatten. Die Markierung folgt der NRW-Regel: gelbe Muschel auf Blau, Richtung Santiago, Abzweige per Zusatzpfeil. Eines solltest du wissen: Die gedruckten LVR-Bände werden nicht mehr nachgedruckt, die Wege selbst werden aber jährlich von örtlichen Wandervereinen kontrolliert und gepflegt. Lade dir den Track vorab herunter, statt auf ein Buch zu hoffen.

Einen Pilgerausweis (Credencial) brauchst du hier nicht für ein Bett, aber du willst einen haben: Auf dem deutschen Abschnitt warten rund 30 Stempelstellen von Zyfflich über Kranenburg, Kleve, Xanten, Moers und Neuss bis Köln, dazu eigene Stempel für den Zubringer Emmerich und die Variante über Kloster Knechtsteden. Die Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft in Aachen schickt ihn dir zu, garantiert mindestens zehn Tage vor Reisebeginn – bestell ihn also rechtzeitig.

Etappen, Höhenprofile und passende Unterkünfte stellst du dir am einfachsten direkt in der Camino Ninja App zusammen, in der du deine Etappen planst und Unterkünfte gleich mit einplanst.

Was dich der Weg kostet

Rechne mit deutschen Preisen, nicht mit spanischen. Weil es am Niederrhein keine klassischen Pilgerherbergen gibt, schläfst du in Pensionen, Hotels und Gasthäusern: Einzelzimmer liegen erfahrungsgemäß bei 50 bis 80 Euro, Doppelzimmer bei 70 bis 110 Euro, in Köln eher darüber. Günstiger wird es mit Klostergästehäusern wie Knechtsteden bei Dormagen oder Jugendherbergen in den Städten. Mit Essen und Getränken kommst du realistisch auf 60 bis 90 Euro am Tag (Stand: September 2026).

Die kleinen Posten: Der LVR-Archäologische Park Xanten kostet 11 Euro, ermäßigt 7 Euro, unter 18 frei und am ersten Montag im Monat für alle frei. Der Pilgerausweis der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft ist formal kostenlos, erbeten wird eine Spende von 10 Euro. Kirchen und Stempel kosten nichts (alle Preise Stand: September 2026).

Anreise

Zum Start: Nijmegen Centraal ist ein Knoten der niederländischen NS mit Verbindungen über Arnhem und Utrecht. Aus Deutschland fährst du am bequemsten bis Kleve oder Emmerich und steigst dort in den grenzüberschreitenden Bus 58 um – die alte Bahnstrecke Kleve–Nijmegen ist stillgelegt, der Bus ist heute die Verbindung.

Vom Ziel: Köln Hauptbahnhof liegt hundert Meter vom Dom und ist einer der größten Fernverkehrsknoten Europas. Auch unterwegs bist du nie weit vom Gleis: Kleve am RE 10 „Niers-Express“, Xanten und Moers an der RB 31 „Der Niederrheiner“, Neuss und Köln im S-Bahn-Netz – das macht diesen Weg ideal für Abschnittspilger.

  • Bahn Start und Ziel: Deutsche Bahn – Köln Hbf, Neuss, Kleve; Nijmegen Centraal über NS
  • Bus Kleve/Emmerich – Nijmegen: Linie 58 (Breng/NIAG)
  • Stempelstellen, Streckeninfos: unterwegs-nach-santiago.eu, Pfarrbüro Kranenburg (Kirchplatz 1)
Camino Shop

Hol dir deinen Pilgerausweis und die Muschel

Alles, was du für den Jakobsweg Nijmegen – Köln brauchst, direkt zu dir nach Hause.

Camino Shop besuchen