Eifel-Camino
Der Eifel-Camino führt in sieben Etappen und 155,8 Kilometern von Namedy bei Andernach am Rhein quer durch die Vulkaneifel über Mayen, Kaisersesch, Bad Bertrich, Wittlich und Klausen an die Mosel und nach Trier – zur Abtei St. Matthias, dem nach mittelalterlicher Überlieferung einzigen Apostelgrab nördlich der Alpen.
- 01Auf einen Blick
- 02Überblick
- 03Andere Namen
- 04Für wen ideal – und für wen eher nicht
- 05Streckenverlauf & Landschaft
- 06Etappen, Gelände & Schwierigkeit
- 07Ein Bildstock, der eine Wallfahrt wurde
- 08Highlights am Weg
- 09Wie Pilger auf diesen Weg gelangen
- 10Weiterpilgern?
- 11Vorbereitung & Praktisches
- 12Was dich der Weg kostet
- 13Anreise
Auf einen Blick
- Start / Ziel: Namedy bei Andernach am Rhein → Trier (Benediktinerabtei St. Matthias)
- Länge: 155,8 km
- Höhenmeter: 2.471 m im Aufstieg, 2.395 m im Abstieg
- Höchster Punkt: 508 m zwischen Kaisersesch und Breitenbruch (km 53,8)
- Etappen: 7 (der Träger teilt in 8)
- Dauer: 7–8 Tage
- Schwierigkeit: mittel – viele kurze, knackige Anstiege, technisch unproblematisch
- Markierung: gelbe Jakobsmuschel auf blauem Grund, dazu Pilgersteine und Stelen aus Basaltlava (seit 2008)
- Beste Zeit: April bis Oktober; die Pilgerherberge Klausen ist vom 1. November bis 28. Februar geschlossen
Überblick
Dieser Weg ist mit der Jakobsmuschel markiert und meint Matthias. Sein Ziel ist kein Jakobusgrab, sondern die Abtei St. Matthias in Trier – nach mittelalterlicher Überlieferung das einzige Apostelgrab nördlich der Alpen, Reliquienfund 1053, Kirchweihe durch Papst Eugen III. am 13. Januar 1148. Das ist keine Verwechslung, sondern die ehrlichere Beschreibung: Auf dieser Linie ist im Mittelalter kein belegbarer Jakobspilgerstrom gelaufen, die alte Fernroute Köln–Trier verlief weiter westlich. Was den Weg trägt, ist die Fußwallfahrt der Eifeler Matthias-Bruderschaften nach Trier, die bis heute lebt: über 140 Gruppen und rund 5.000 Pilger im Jahr, viele gehen die Strecke anschließend wieder zurück.
155,8 Kilometer, sieben Etappen, vom Rheinufer auf 63 Metern über erloschene Vulkane auf 508 Meter und hinab an die Mosel. Der Weg verbindet exakt zwei Orte, die schon die Römer verbunden haben: die Basaltbrüche von Mayen, in denen 7.000 Jahre lang Stein gebrochen wurde, und den Rheinhafen Andernach, über den Mayener Mühlsteine bis nach Britannien und Nordafrika gingen. Wer heute von Andernach nach Mayen hinaufläuft, geht die Mühlsteinstraße rückwärts – und die Wegmarken, die ihn führen, sind aus demselben Basalt geschlagen.
Andere Namen
Offiziell heißt er Eifel-Camino, das Eifel-Tourismusportal führt ihn auch als Matthiaspilgerweg – und das ist keine Marketingvariante, sondern die Beschreibung dessen, was er ist. In Büchern und auf Karten liest du außerdem schlicht Jakobsweg Andernach – Trier. Verwechsle ihn nicht mit der Via Coloniensis, dem alten Pilgerweg Köln–Trier durch die Nordeifel, und nicht mit dem Mosel-Camino, der von Koblenz aus dem Fluss folgt – beide enden ebenfalls in Trier, beide sind andere Wege. Ab Klausen allerdings laufen Eifel- und Mosel-Camino gemeinsam markiert bis zur Abtei.
Für wen ideal – und für wen eher nicht
Der Eifel-Camino ist für dich, wenn du eine ganze Pilgerwoche willst, aber keinen Flug: sieben Tage, ein Startbahnhof an der linken Rheinstrecke, ein Zielbahnhof mit Anschluss nach Köln und Luxemburg, und dazwischen eine Landschaft, die vom Rheintal über Vulkankegel und Maare bis an die Mosel wechselt. Er ist auch etwas für Leute, die Geologie mögen: Du läufst über Tuff, Basalt und Schiefer, badest in 24.800 Jahre altem Wasser und stehst vor Basaltsäulen, die aussehen wie gestapelte Käselaibe.
Ehrlich gesagt ist er aber nichts für dich, wenn du das spanische Herbergsnetz erwartest. Am ganzen Weg gibt es genau drei Pilgerherbergen – Kaisersesch, Klausen und, abseits gelegen, Speicher –, alles andere sind Gasthöfe und Pensionen zu deutschen Preisen, und in der Vulkaneifel suchst du dir Etappenziele nach Betten aus, nicht nach Lust. Nichts für dich ist er auch, wenn du Jakobus-Romantik suchst: kein mittelalterliches Jakobus-Patrozinium am Weg, kein Pilgerzeichenfund. Der Weg ist 2008 markiert worden, auf einer sehr alten Wallfahrtslinie – aber einer Matthias-Linie.
Streckenverlauf & Landschaft
Du startest in Namedy direkt am Rheinufer, auf 63 Metern – dem tiefsten Punkt des ganzen Weges; gegenüber liegt das Namedyer Werth mit dem höchsten Kaltwassergeysir der Welt. Nach vier Kilometern stehst du in Andernach vor dem Runden Turm und dem viertürmigen Mariendom, dann geht es endgültig weg vom Fluss: durch die Pellenz mit ihren Tuffgruben bei Plaidt und Kruft, an der Wallfahrtskirche Fraukirch vorbei, hinauf nach Mayen. Ab hier bist du in der Vulkaneifel. Über den Alten Monrealer Weg, wo seit 2011 eine fünf Meter hohe Jakobussäule steht, erreichst du Kaisersesch; kurz dahinter, bei Kilometer 53,8, liegt mit 508 Metern der höchste Punkt.
Der zweite Teil ist ein langer Abstieg mit Zwischenhochs. Über Alflen und Gillenbeuren läufst du nach Lutzerath, dann steil hinunter ins Üßbachtal nach Bad Bertrich, Deutschlands einzigem Glaubersalz-Heilbad. Über Hontheim, Olkenbach und Neuerburg erreichst du Wittlich, und mit Klausen kommt der Ort, an dem der Weg wirklich alt ist. Ab dort teilst du dir die Markierung mit dem Mosel-Camino: über Klüsserath, Ensch und Schweich an der Mosel entlang, durch Ehrang und Trier-Pallien nach Trier. Die 2.471 Höhenmeter kommen nicht in großen Pässen, sondern in vielen Rampen von 80 bis 150 Metern – die Eifel gibt sie in Portionen, dafür ständig.
Etappen, Gelände & Schwierigkeit
Sieben Tage mit 15 bis 31 Kilometern; der Träger teilt in acht und schiebt eine Übernachtung in Kruft ein, dann sind die ersten beiden Tage kurz. Technisch ist nichts dabei – Feld- und Waldwege, Wirtschaftswege, ein paar Ortsdurchgänge –, was zählt, sind die Rampen und die Bettenlage: Zwischen Kaisersesch und Wittlich liegen zwischen zwei Übernachtungsmöglichkeiten schon mal 20 Kilometer, und nicht jedes Dorf hat noch einen Laden. Kilometer aus der Camino-Ninja-Karte, exakt auf 155,8 km kalibriert.
- Namedy → Mayen (31,3 km) – Vom Rheinufer durch Andernachs Altstadt hinauf in die Pellenz, vorbei an den Tuffgruben von Plaidt und Kruft und der Fraukirch nach Mayen; wer teilen will, übernachtet in Kruft.
- Mayen → Kaisersesch (19,0 km) – Am Alten Monrealer Weg mit der Jakobussäule vorbei und über die Höhen des Elztals ins Kaisersescher Land.
- Kaisersesch → Lutzerath (20,1 km) – Der höchste Abschnitt: bei km 53,8 der Scheitelpunkt auf 508 m, danach über Alflen und Gillenbeuren in die Vulkaneifel.
- Lutzerath → Wittlich (28,0 km) – Die längste Etappe, hinunter ins Üßbachtal nach Bad Bertrich und über Hontheim und Olkenbach in die Säubrennerstadt.
- Wittlich → Klüsserath (20,6 km) – Über Klausen, wo der Weg auf den Mosel-Camino trifft, und hinab an die Mosel.
- Klüsserath → Schweich (15,0 km) – Kurze Weinetappe durch Ensch am Fluss entlang; ein guter Tag für einen späten Start.
- Schweich → Trier (21,8 km) – Über Ehrang und Trier-Pallien in die Stadt, Ziel ist die Benediktinerabtei St. Matthias.
Ein Bildstock, der eine Wallfahrt wurde
1440 stellte der Tagelöhner Eberhard aus Esch an unbewohnter Stelle einen „zwölf Fuß hohen Bildstock“ mit einer kleinen Pietà auf. 1442 stand daneben seine Klause, „drei Schritt lang, zwei breit und drei hoch“. 1444 genehmigte Erzbischof Jakob von Sierck den Abriss des Marienhäuschens zugunsten einer Kirche, die er am 25. März 1449 weihte; 1451 starb Eberhard, und am 14. September 1459 übertrug Erzbischof Johann von Baden das Heiligtum „mit allen Rechten, Gütern und Einkünften“ an die Windesheimer Chorherren. 1536 zählte einer von ihnen nach: 110 Wunder aus den Jahren 1447 bis 1490, dazu rund 600 weitere. Vom 17. Jahrhundert bis in die 1980er kamen 200 bis 330 Prozessionen im Jahr, vor allem aus Eifel und Hunsrück. Der Ort heißt bis heute nach dem Mann und seiner Klause: Eberhardsklausen. Von allen Stationen dieses Weges ist Klausen die einzige, an der die Pilgerspur wirklich ins Mittelalter zurückreicht – und genau dort trifft der Eifel-Camino auf den Mosel-Camino.
Das Ziel hat die zweite alte Geschichte. Erzbischof Eberhard erfuhr um 1050 in Rom, Kaiserin Helena habe die Gebeine des Apostels Matthias nach Trier gebracht; 1053 fanden Mönche im Eucharius-Kloster Reliquien, beim Neubau ab 1127 wurde der Sarkophag geborgen, 1148 weihte der Papst die Kirche. Die Abtei selbst räumt heute nüchtern ein, „die historische Forschung bestreitet das Vorhandensein von Matthiasreliquien in Trier“ – der Wallfahrt hat das nichts anhaben können. Und die Wegmarken, die dich hinführen, sind so alt wie die Landschaft: Seit 2008 werden Pilgersteine aus Basaltlava mit eingemeißelter Muschel gesetzt, der zehnte am 4. Mai 2017 in Kaisersesch, gehauen aus dem Mendiger Lavastrom. Ein Weg durch ein Vulkangebiet, dessen Wegweiser aus dem Vulkan stammen.
Highlights am Weg
- Geysir Andernach (gegenüber km 0,6) – auf dem Namedyer Werth, seit dem 9. November 2008 im Guinness-Buch als höchster Kaltwassergeysir der Welt: Fontäne bis 60 Meter, Ausbruch etwa alle zwei Stunden.
- Runder Turm, Andernach (km 4,8) – 1453 vollendet, 56 Meter hoch, rund vier Meter dicke Mauern; 1689 versuchten Truppen Ludwigs XIV. ihn zu sprengen, der Trichter an der Südwestwand ist noch da, der Turm auch. Daneben der viertürmige Mariendom, geweiht um 1220.
- Römerbergwerk Meurin (bei Kruft, km 16,9) – einer der größten römischen Tuff-Untertagebaue nördlich der Alpen, unter einem 44,8 mal 54,5 Meter großen Schutzdach; 2003 mit dem Europa-Nostra-Preis ausgezeichnet.
- Fraukirch bei Thür – Wallfahrtskirchlein im rheinischen Übergangsstil, im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt; ein Altarbild von 1667 erzählt die Genoveva-Legende, die ein Laacher Mönch im 16. Jahrhundert erstmals aufschrieb.
- Genovevaburg und Grubenfeld, Mayen (km 31,3) – Burg um 1280 mit dem 34 Meter hohen Goloturm, seit 1921 Eifelmuseum; im Grubenfeld 7.000 Jahre Steinabbau, in römischer Blütezeit rund 600 Arbeiter an Mühlsteinen, die bis Volubilis in Marokko gingen.
- Jakobussäule am Alten Monrealer Weg – fünf Meter hoch, im September 2011 eingeweiht, das Wahrzeichen des Weges zwischen Mayen und Kaisersesch.
- Bad Bertrich (km 79,3) – Deutschlands einzige Glaubersalztherme: 32 Grad warmes, rund 24.800 Jahre altes Wasser aus 2.300 Metern Tiefe; das Badehaus ließ 1787 der letzte Trierer Kurfürst Clemens Wenzeslaus bauen. Daneben die Elfengrotte mit Basaltsäulen wie gestapelte Käselaibe.
- Wittlich (km 98,4) – die Säubrennerstadt: Um 1397 verriegelte ein Pförtner das Himmeroder Tor mit einer Rübe, ein Schwein fraß sie, die Stadt fiel; seit 1950 wird das Ganze als Kirmes gefeiert.
- Wallfahrtskirche Klausen (km 110,5) – 1449 geweiht, Hochaltar um 1480, eines der frühesten erhaltenen Antwerpener Retabel; Pilgerherberge Eberhardsklause mit 35 Betten.
- Klüsserather Bruderschaft (km 119,0) – die Weinlage über dem Ort steigt von 120 auf 280 Meter und trägt ihren Namen seit dem 17. Jahrhundert nach einem Klosterbruder, dem sie gehörte.
- Abtei St. Matthias, Trier (km 155,8) – das Ziel: Apostelgrab nach mittelalterlicher Überlieferung, Kirchweihe am 13. Januar 1148, Zentrum einer Wallfahrt mit über 140 Gruppen im Jahr.
Wie Pilger auf diesen Weg gelangen
Der Start in Namedy liegt nicht irgendwo, sondern auf einem anderen Weg: Der Linksrheinische Jakobsweg von Köln nach Bingen passiert Namedy bei seinem Kilometer 99,6 und Andernach bei 103,9. Wer aus Köln oder Bonn zu Fuß anreist, biegt hier einfach ab und tauscht das Rheintal gegen die Eifel.
Alle anderen kommen mit der Bahn: Andernach liegt an der linken Rheinstrecke Köln–Koblenz–Mainz, und für die ersten vier Kilometer gibt es sogar den eigenen Haltepunkt Namedy direkt am Startpunkt. Der Träger hat außerdem drei Zubringer nach Mayen markiert, von Nickenich, Lonnig und Münstermaifeld, sowie Varianten zur Abtei Maria Laach – die Abtei liegt nicht auf der Hauptroute, sondern einen Abstecher westlich von Kruft.
Weiterpilgern?
In Trier endest du an einem der größten Pilgerknoten Deutschlands. Hier laufen der Mosel-Camino aus Koblenz, die Via Coloniensis aus Köln (241,8 km durch die Nordeifel) und der Hunsrücker Jakobsweg zusammen, der in Bingen an den Jakobsweg Fulda – Bingen anschließt. Nach Westen geht es weiter Richtung Frankreich: auf Trier – Le Puy zur Via Podiensis oder auf Trier – Vézelay zur Via Lemovicensis.
Damit ist der Eifel-Camino die kurze Diagonale zwischen zwei Flüssen: Rhein bei Andernach, Mosel bei Trier – und von dort kannst du durchlaufen bis Santiago, wenn du willst. Die meisten Matthiaspilger machen es anders: Sie gehen zurück.
Vorbereitung & Praktisches
Beste Zeit ist April bis Oktober. Die härteste Grenze setzt nicht das Wetter, sondern die Herberge in Klausen, die vom 1. November bis 28. Februar geschlossen ist. Reserviere generell vor – mit 35 Betten in Klausen, einem Pilgerzimmer in Kaisersesch und sonst Gasthöfen ist das Angebot überschaubar. Für die einsamen Abschnitte zwischen Kaisersesch und Wittlich nimm Wasser und Proviant mit.
Einen Pilgerausweis (Credencial) brauchst du hier nicht für ein Bett, aber du willst einen haben: Der Weg hat ein eigenes Stempelsystem mit ortsspezifischen Motiven in fast jedem Etappenort. Den wegeigenen Ausweis gibt die St.-Matthias-Bruderschaft Mayen heraus, alternativ den internationalen die St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland oder die St. Jakobusbruderschaft Trier, die sogar eigene Ausweise für die Regionalwege führt. Am besten bestellst du ihn schon vorab, damit er rechtzeitig zum Start bei dir ist. Und denk daran: Die Betreiber schreiben ausdrücklich, dass die Stempelstellen „nicht Tag und Nacht zur Verfügung stehen“ können – Stempeln ist Freiwilligendienst.
Etappen, Höhenprofile und passende Unterkünfte stellst du dir am einfachsten direkt in der Camino Ninja App zusammen, in der du deine Etappen planst und Unterkünfte gleich mit einplanst – gerade auf diesem Weg, wo die Bettensuche die eigentliche Planungsarbeit ist.
Was dich der Weg kostet
Rechne mit deutschen Preisen, nicht mit spanischen. Übernachtungen in Gasthöfen und Pensionen liegen erfahrungsgemäß bei 40 bis 70 Euro im Einzelzimmer, in Bad Bertrich und Trier eher darüber; die drei Pilgerherbergen sind deutlich günstiger, veröffentlichen ihre Preise aber nicht – in Kaisersesch und Klausen fragst du direkt an, Klausen nimmt Anmeldungen nur per E-Mail. Mit Essen und Getränken kommst du realistisch auf 60 bis 90 Euro am Tag (Stand: September 2026).
Die kleinen Posten: Der wegeigene Pilgerausweis kostet 3,50 Euro zuzüglich Versand bei der St.-Matthias-Bruderschaft Mayen, der internationale Ausweis der St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland 5 Euro als Spende, der Pilgerführer „Eifel-Camino von Andernach nach Trier“ (Conrad Stein Verlag, 2. Auflage 2021) 12,90 Euro (alle Preise Stand: September 2026).
Anreise
Zum Start: Andernach ist Halt an der linken Rheinstrecke zwischen Köln, Koblenz und Mainz, bedient von Regional-Express und Regionalbahn; von Köln bist du in gut einer Stunde da, von Koblenz in etwa 15 Minuten. Wer die ersten vier Kilometer sparen will, steigt am Haltepunkt Namedy aus, der direkt am Startpunkt liegt.
Vom Ziel: Trier Hauptbahnhof ist gut angebunden, unter anderem Richtung Koblenz, Köln, Saarbrücken und Luxemburg. Wer hier nicht aufhört, sondern weiterläuft, braucht ihn ohnehin nicht.
- Bahn Start und Ziel: Deutsche Bahn – Bahnhöfe Andernach, Namedy (Haltepunkt) und Trier Hbf
- Busse in Pellenz und Vulkaneifel: Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM)
- Wegeinfos, Stempelstellen, GPS-Tracks: eifel-camino.info
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