Via Rhodana (Lyon) auf der Karte

Via Rhodana (Lyon)

Die Via Rhodana (Lyon) führt in 116,2 Kilometern von der Kirche Saint-Nizier in Lyon flussabwärts nach La Roche-de-Glun nördlich von Valence, fast immer am rechten Rhône-Ufer und fast ohne Steigung. Unterwegs liegen das römische Vienne mit Tempel, Pyramide und Kathedrale, die Weinhänge der Côte-Rôtie und von Condrieu und das Schloss von Tournon. In La Roche-de-Glun geht der Weg nahtlos in die Via Rhodana nach Arles über; Lyon → Arles sind zusammen 356,0 Kilometer.

15. Oktober 202612 Min. Lesezeit
Inhalt

Auf einen Blick

  • Start / Ziel: Kirche Saint-Nizier, Lyon (Rhône) / La Roche-de-Glun (Drôme), Startpunkt der Via Rhodana nach Arles
  • Länge: 116,2 km; Lyon → Arles zusammen mit der Via Rhodana 356,0 km
  • Dauer: 6 Etappen, mit Ruhetag in Vienne eine Woche
  • Höhenmeter: ↗ 293 m / ↘ 349 m
  • Höchster Punkt: 200 m bei km 67,1, auf einem kurzen Hügelstück zwischen Limony und Serrières; sonst bleibt der Weg zwischen 113 und 170 m
  • Landschaft: Großstadtufer, Industriegürtel südlich von Lyon, dann Steilhänge mit Weinterrassen, Obstgärten und Rhône-Auen
  • Markierung: Muschel-Markierung des Vereins, streckenweise gemeinsam mit dem Radweg ViaRhôna
  • Jakobus-Spuren: Saint-Nizier in Lyon, vor dem einst eine Pilgerkommende mit Jakobuskapelle stand; ein Jakobusfenster im Chorumgang der Kathedrale Saint-Maurice in Vienne
  • Unterkunft: Hotels, Gîtes und Chambres d'hôtes, dazu Accueils jacquaires gegen Spende; keine Pilgerherbergen im spanischen Sinn
  • Anschlusswege: Via Lugdunum in Lyon, Via Gebennensis kreuzt in Chavanay, Via Rhodana und Via Adresca in La Roche-de-Glun
  • Beste Zeit: März bis Juni und September bis Oktober
  • Vereine am Weg: ganzer Weg: Association Rhône-Alpes des Amis de Saint-Jacques

Überblick

Die Via Rhodana (Lyon) ist der Jakobsweg, der Lyon mit dem Mittelmeer verbindet, und auf diesen 116,2 Kilometern macht sie genau eine Sache: Sie geht mit der Rhône nach Süden. Du startest auf dem Platz vor Saint-Nizier mitten auf der Presqu'île, gehst über die Saône und an der Mündung der beiden Flüsse vorbei aus der Stadt. Danach ist der Fluss deine Richtungsangabe. Am Ende der ersten Woche stehst du in La Roche-de-Glun, wo zwei Zubringer zusammenlaufen und die Via Rhodana nach Arles beginnt.

Dazwischen liegt mehr Geschichte, als man einem Flusstal zutraut. Vienne war Hauptstadt der Allobroger, Römerstadt und Erzbischofssitz; einer seiner Erzbischöfe wurde 1119 Papst und gab dem wichtigsten Buch der Jakobswege seinen Namen. Hinter Vienne beginnen die Steilhänge der Côte-Rôtie und von Condrieu, und in Tournon steht über dem Fluss ein Schloss, gegenüber der Hügel von Hermitage. Höhenmeter sammelst du kaum: 293 bergauf auf 116 Kilometer, das schafft mancher Pyrenäenweg vor dem Frühstück.

Andere Namen

Via Rhodana ist Latein und heißt „Rhône-Weg“, nach dem römischen Flussnamen Rhodanus. Den Namen hat die Association Rhône-Alpes des Amis de Saint-Jacques (ARA, auch Compostelle en Rhône-Alpes) vergeben; in ihrem Farbsystem ist die Via Rhodana der Chemin bleu, die Via Adresca der Chemin vert. In ihrem Führer heißt der Abschnitt schlicht „Lyon – Glun, par la rive droite du Rhône“. Auf Deutsch findest du ihn als Jakobsweg Lyon – Arles oder Rhône-Jakobsweg. Mit dem Radweg ViaRhôna teilt er oft das Ufer, nicht das Tempo.

Der Verein beschreibt die Via Rhodana mit zwei Startpunkten, Lyon – Arles und Gillonnay – Arles. Camino Ninja teilt die Strecke dort, wo sich die Wege wirklich treffen:

  • Via Rhodana (Lyon) — der Zulauf von Lyon an der Rhône bis La Roche-de-Glun, Thema dieser Seite
  • Via Adresca — der Zulauf von Gillonnay an der Via Gebennensis über Saint-Antoine-l'Abbaye bis La Roche-de-Glun, von dort weiter über das Vivarais nach Le Puy-en-Velay
  • Via Rhodana — das gemeinsame Stück ab La Roche-de-Glun bis Arles

Für wen ideal – und für wen eher nicht

Dieser Weg ist ideal, wenn du in Lyon bist und ans Mittelmeer willst: Du steigst am Bahnhof aus und gehst los, ohne Bus, ohne Umweg. Er passt, wenn du flache, gleichmäßige Tage magst, wenn du zum ersten Mal mehrere Tage gehst oder dir nach einem Gebirgsweg eine Woche zum Auslaufen gönnst. Und er passt, wenn du Römersteine und Wein mehr magst als Einsamkeit.

Ehrlich gesagt ist er aber nichts für dich, wenn du Natur ohne Lärm suchst. Das Rhônetal ist die Hauptverkehrsachse Frankreichs: Autobahn A7, zwei Bahnlinien, die Raffinerie von Feyzin am anderen Ufer, Chemiewerke in Pierre-Bénite, das Kernkraftwerk Saint-Alban bei Chavanay am anderen Ufer. Nichts für dich ist er auch, wenn du Pilgergemeinschaft brauchst: Du triffst mehr Radfahrer der ViaRhôna als Menschen mit Muschel. Und wer harten Asphalt hasst, sollte wissen, dass Uferwege, Dämme und Nebenstraßen hier den Großteil ausmachen.

Streckenverlauf & Landschaft

Lyon bis Vienne (km 0–36,2): Von Saint-Nizier gehst du über die Saône und an ihrem rechten Ufer flussabwärts, am Fuß von Fourvière vorbei bis zur Mündung in die Rhône. Ab hier bleibst du am rechten Rhône-Ufer: Oullins liegt knapp 1 km neben dem Weg, dann folgen Pierre-Bénite, Irigny, Vernaison und Grigny-sur-Rhône, ein Gürtel aus Vororten und Industrie. In Givors (km 24,1) mündet der Gier, danach wird es ruhiger; Loire-sur-Rhône bleibt rund 1,2 km abseits. Kurz vor Vienne gehst du über die Rhône in die Altstadt am linken Ufer und verlässt sie über den Fluss nach Sainte-Colombe wieder.

Vienne bis La Roche-de-Glun (km 36,2–116,2): Am rechten Ufer folgen Saint-Cyr-sur-le-Rhône, Ampuis mit der Côte-Rôtie und Condrieu (km 49,1), wo die Hänge steil und die Weinterrassen schmal werden. Bei Chavanay (km 55,7) kreuzt die Via Gebennensis. Über Saint-Pierre-de-Bœuf und Limony geht es zum höchsten Punkt vor Serrières, dann über Champagne, Andance und Sarras durch Obstgärten nach Arras-sur-Rhône und Vion. In Tournon-sur-Rhône (km 108,2) wechselst du über die Rhône nach Tain-l'Hermitage und gehst am linken Ufer weiter; Mauves am anderen Ufer bleibt 0,7 km neben dem Weg. Ziel ist die Rhône-Insel von La Roche-de-Glun.

Etappen, Gelände & Schwierigkeit

Wir zeigen den Weg in sechs Etappen. Kilometer aus der Camino-Ninja-Karte, exakt auf 116,2 km kalibriert; Etappenorte sind Orte mit Unterkunft.

  1. Lyon → Givors (24,1 km) — Saône, Zusammenfluss, dann die Vororte am rechten Ufer; der zäheste Tag.
  2. Givors → Condrieu (25,0 km) — über Vienne bei km 12,1 dieser Etappe; wer Zeit hat, teilt in Vienne und bleibt einen halben Tag.
  3. Condrieu → Serrières (19,4 km) — über Chavanay und Saint-Pierre-de-Bœuf, kurz hinauf zum höchsten Punkt (200 m).
  4. Serrières → Sarras (20,4 km) — über Champagne und Andance, flach durch Obstgärten.
  5. Sarras → Tournon-sur-Rhône (19,3 km) — über Arras-sur-Rhône und Vion zum Schloss am Fluss.
  6. Tournon-sur-Rhône → La Roche-de-Glun (8,0 km) — über die Rhône nach Tain-l'Hermitage, am linken Ufer zur Insel; ein kurzer Tag, den viele direkt mit der ersten Etappe der Via Rhodana verbinden.

Echte Steigungen gibt es nicht. Anstrengend sind die langen Uferdämme ohne Schatten und der harte Untergrund; im Sommer kann der Mistral helfen, er weht meist von Norden, also von hinten.

Der Papst des Codex Calixtinus war 31 Jahre Erzbischof von Vienne

1088 wurde Guy de Bourgogne, ein Sohn des Grafen von Burgund, mit unter 30 Jahren Erzbischof von Vienne. Er blieb es 31 Jahre lang. Am 2. Februar 1119 wählten ihn die Kardinäle in Cluny zum Papst, am 9. Februar 1119 wurde er in Vienne gekrönt: als Calixt II. Seine Familie war mit Spanien eng verbunden. Sein Bruder Raimund von Burgund hatte Urraca geheiratet, die Erbin von León und Kastilien, und deren Sohn, der spätere Alfons VII., war Calixts Neffe.

Für Santiago war der Mann aus Vienne ein Glücksfall. 1120 übertrug er Compostela die Würde des alten Erzbistums Mérida; aus dem Bistum Santiago wurde ein Erzbistum. Und dann ist da das Buch: Der Codex Calixtinus, der Liber Sancti Jacobi mit Predigten, Wundern, Liturgie und dem berühmten Pilgerführer, trägt seinen Namen, weil jedem Teil ein Brief vorangestellt ist, der ihm zugeschrieben wird. Geschrieben hat er ihn nicht; die Sammlung entstand erst ein bis zwei Jahrzehnte nach seinem Tod im Dezember 1124. Den Namen trägt sie trotzdem bis heute. Jeder Pilgerführer seit dem 12. Jahrhundert reist ein wenig unter dem Namen eines Erzbischofs von Vienne.

Die heutige Kathedrale wuchs ab etwa 1120 über dem Bau, in dem Calixt gekrönt wurde. Innozenz IV. weihte sie am 20. April 1251, den letzten Stein der Fassade setzte man 1529. Von Oktober 1311 bis April 1312 tagte hier das Konzil von Vienne, das unter Clemens V. die Aufhebung des Templerordens beschloss. Und im Chorumgang wartet eine kleine Belohnung für aufmerksame Pilger: ein Glasfenster aus dem 16. Jahrhundert, auf dem Jakobus neben Mauritius den knienden Stifter einrahmt.

Highlights am Weg

  • Saint-Nizier, Lyon (km 0,0) — gotische Kirche des 14. bis 16. Jahrhunderts, 1840 auf der ersten Liste der Monuments historiques; die Krypta erinnert an die Märtyrer von 177. Vor der Kirche stand eine Pilgerkommende mit Jakobuskapelle, heute erinnert eine Tafel an einer Apotheke daran.
  • Lyon — seit 2013 setzt der Verein Muschelnägel aus Messing ins Pflaster, die den Pilgerweg durch die Stadt zeigen.
  • Vienne: Temple d'Auguste et de Livie (km 36,2) — römischer Tempel aus der Zeit um 25 v. Chr., Inschrift „ROMAE ET AUGUSTO CAESARI DIVI F“; später Kirche, Tempel der Vernunft, Gericht und ab 1822 Museum.
  • Vienne: Saint-André-le-Bas — Abteikirche über römischen Mauern; 1152 begann Baumeister Guillaume Martin den Umbau und den Kreuzgang, dessen Name bis heute in einer Inschrift steht.
  • Vienne: die Pyramide — keine Pyramide, sondern die Mitte der Rennbahn im römischen Circus des 2. Jahrhunderts; eine Legende machte sie zum Grab des Pontius Pilatus.
  • Ampuis und die Côte-Rôtie (km 43,2) — Syrah auf steilen Terrassen; der Legende nach teilte ein Herr von Maugiron den Hang unter zwei Töchtern auf: „L'une était blonde comme les blés et l'autre était brune comme le jais.“ Weinmarkt seit 1928.
  • Condrieu (km 49,1) — Viognier-Appellation seit 1940; in den 1960er Jahren standen keine 12 Hektar mehr, heute sind es über 130. Mittendrin die Mini-Appellation Château-Grillet mit 3,4 Hektar.
  • Andance (km 81,2) — Hängebrücke von Marc Seguin aus dem Jahr 1827, am 30. August 1944 gesprengt, 1946 wieder aufgebaut.
  • Tournon-sur-Rhône (km 108,2) — Schloss aus dem 14. bis 16. Jahrhundert mit Museum; das Collège, 1536 von Kardinal François de Tournon gegründet, gilt als zweitältestes Lycée Frankreichs, 1863 kam Stéphane Mallarmé als Englischlehrer. Seguins Brücke von 1825 wurde 1965 abgerissen, die Passerelle von 1849 daneben dient heute Fußgängern und Radfahrern.
  • Tain-l'Hermitage — der Weinhügel von Hermitage, benannt nach einem legendären Einsiedler. Victor Hugo schrieb über das Gegenüber: „Et que Tournon récolte au flanc de son vieux mont.“

Zwei Römerstraßen und ein Pilgerweg

Unter Agrippa entstand im 1. Jahrhundert v. Chr. die Römerstraße von Lyon nach Arles, die Via Agrippa, am linken Ufer über Vienne und Valence; im 2. Jahrhundert bekam sie am rechten Ufer eine Schwester, die Voie d'Antonin. Die Via Rhodana (Lyon) nimmt den Weg der Schwester: Links laufen heute A7 und Hauptbahn, rechts bleibt Platz für Uferwege. Über den Fluss gehst du nur, wo es sich lohnt, nach Vienne und nach Tain – dort, wo Marc Seguin 1825 eine der ersten Hängebrücken Kontinentaleuropas spannte.

Wie Pilger auf diesen Weg gelangen

Die meisten starten in Lyon selbst, das mit TGV und Flugzeug gut erreichbar ist. Andere kommen schon zu Fuß an:

  • Via Lugdunum — von Genf über Nantua und Ambérieu nach Lyon, rund 170 km; sie führt anschließend westwärts weiter Richtung Le Puy, du biegst in Lyon nach Süden ab
  • Via Gebennensis — von Genf nach Le Puy-en-Velay; sie kreuzt deinen Weg in Chavanay, wo du von ihr auf die Rhône-Strecke wechseln könntest

Weiterpilgern?

In La Roche-de-Glun hast du die Wahl zwischen Mittelmeer und Zentralmassiv:

  • Via Rhodana — 239,8 km über die Rhône nach Châteaubourg und am rechten Ufer durch Ardèche und Gard nach Arles; Lyon → Arles sind zusammen 356,0 km
  • Via Adresca — die ersten rund 6 km gemeinsam mit der Via Rhodana bis hinter Châteaubourg, dann westwärts über Saint-Péray, Vernoux und Saint-Agrève ins Vivarais und nach Le Puy-en-Velay; von La Roche-de-Glun aus noch rund 134 km

In Arles beginnt die Via Tolosana über Toulouse zu den Pyrenäen; in Le Puy die Via Podiensis, der meistbegangene französische Jakobsweg.

Vorbereitung & Praktisches

Pilgerausweis und App. Wie auf allen französischen Wegen brauchst du einen Pilgerausweis (Credencial), um in den Pilgerunterkünften zu übernachten und am Ende die Compostela zu erhalten. Am besten bestellst du ihn schon vorab online, damit er rechtzeitig zum Start deiner Reise bei dir ist. Der Verein besteht seit 1993, sitzt in Lyon, markiert in der Region rund 2.000 Kilometer Jakobswege und gibt die Credencial an seine Mitglieder aus. Plane deine Tage vorab; am einfachsten gelingt das direkt in der Camino Ninja App, in der du deine Etappen zusammenstellst und passende Unterkünfte gleich mit einplanst.

Jahreszeit und Unterkunft. Am schönsten ist der Weg im Frühjahr und Herbst. Im Juli und August staut sich die Hitze auf Dämmen ohne Schatten, und Hotels an der ViaRhôna sind dann oft mit Radfahrern belegt. Neben Hotels, Gîtes und Chambres d'hôtes gibt es Accueils jacquaires, Familien, die Pilger gegen Spende aufnehmen. Ihre Adressen stehen im Führer des Vereins, „Compostelle en Rhône-Alpes: chemins de Saint-Jacques, Lyon-Arles, Gillonnay-Le Puy-en-Velay“ (Ausgabe 2023, 208 Seiten, Französisch und Deutsch).

Was dich der Weg kostet

Rechne mit 45 bis 65 € am Tag (Camino-Ninja-Schätzung, Stand: Oktober 2026). In Lyon kostet ein Schlafsaalbett im Hostel ab etwa 25 bis 30 €, ein einfaches Doppelzimmer in Vienne oder Tournon 70 bis 100 €; Gîtes liegen bei 15 bis 25 € pro Person, in Accueils jacquaires gibst du eine Spende, üblich sind 20 bis 30 € mit Abendessen (Stand: Oktober 2026). Für sechs Etappen sind das rund 280 bis 400 € ohne An- und Abreise. Der Führer des Vereins kostet 17,50 € (Stand: Oktober 2026).

Anreise

Zum Start: Lyon erreichst du mit dem TGV aus Paris, Genf oder Frankfurt über Mulhouse; Fernzüge halten in Lyon Part-Dieu und Perrache. Vom Flughafen Lyon-Saint-Exupéry fährt die Straßenbahn Rhônexpress in rund 30 Minuten nach Part-Dieu. Zur Kirche Saint-Nizier nimmst du die Metro A bis Cordeliers, von dort sind es wenige Schritte.

Vom Ziel: La Roche-de-Glun hat keinen Bahnhof. Der nächste liegt in Tain-l'Hermitage–Tournon, rund 8 km nördlich, mit TER nach Lyon und Valence; Valence-Ville und Valence TGV liegen rund 10 bis 15 km südlich. Zwischeneinstiege sind über Givors, Vienne und Tain-l'Hermitage möglich, die alle an der Bahn am linken Ufer liegen.

  • Bahn Frankreich: sncf-connect.com — TGV nach Lyon, TER Lyon–Vienne–Tain-l'Hermitage–Valence
  • Nahverkehr Lyon: tcl.fr — Metro A bis Cordeliers

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