Von unserem Team ausgewählt

Beliebte Orte am Jakobsweg

Orte am Jakobsweg, an denen sich ein Halt lohnt. Öffne einen Ort, um zu sehen, was er bietet und wo du übernachten kannst.

58 Orte

  • Póvoa de Varzim

    Póvoa de Varzim ist eine Fischerstadt, die zum Badeort wurde. Ihre Fischer unterschrieben über Generationen mit eigenen Zeichen, den Siglas Poveiras, die du heute noch vor dem Rathaus im Boden findest. Die Pfarrherberge liegt mitten in der Stadt. Ein Nachmittag reicht, morgen geht es an Dünen entlang nach Esposende.

  • Puente la Reina

    In Puente la Reina werden die Wege eins: Kurz vor dem Ort mündet der Camino Aragonés vom Somport in den Camino Francés, und am Ortsausgang führt dich eine Brücke aus dem elften Jahrhundert über den Arga, die eine Königin für Pilger bauen ließ. Bis Santiago sind es noch 686 Kilometer. Ein Nachmittag reicht.

  • Rapperswil-Jona

    In Rapperswil gehst du über den See: Ein Holzsteg von 841 Metern führt dorthin, wo von 1358 bis 1878 die Pilgerbrücke nach Einsiedeln stand. In der Altstadt betreiben Freiwillige eine Pilgerherberge mit zwölf Betten für 25 Franken, nur gegen Bargeld und nur für eine Nacht. Hier treffen drei Jakobswege zusammen, und morgen wartet Einsiedeln.

  • Redondela

    In Redondela werden zwei Wege einer: Hier trifft der Camino Portugués Central aus Tui auf die Küstenvariante aus Vigo. Die Stadt unter zwei Eisenbahnviadukten des neunzehnten Jahrhunderts liegt laut Camino Ninja 86 Kilometer vor Santiago. Ab hier wird es voll, besonders in den Herbergen.

  • Saint-Jean-Pied-de-Port

    Saint-Jean-Pied-de-Port ist der Startort des Camino Francés: 2025 meldeten sich hier fast 55.000 Pilger im Pilgerbüro. Die kleine Stadt der Könige von Navarra liegt am Fuß der Pyrenäen, alles Wichtige findest du an der Rue de la Citadelle. Am nächsten Tag geht es hinauf auf 1.430 Meter, im Winter über Valcarlos.

  • Santiago de Compostela

    Santiago de Compostela ist das Ziel von 14 Jakobswegen, und 2025 holten sich hier so viele Pilger ihre Compostela wie nie zuvor: 530.987. Rund um die Kathedrale mit dem Apostelgrab drängen sich Plätze, Klöster und Tapas-Bars aus Granit. Bleib mindestens zwei Nächte, denn Ankommen braucht Zeit.

  • Santo Domingo de la Calzada

    Santo Domingo de la Calzada trägt den Namen eines Mannes, der für Pilger Brücke, Hospital und Straße baute. In seiner Kathedrale leben ein weißer Hahn und eine Henne, Zeugen einer Wunderlegende. Ein Nachmittag reicht, und die große Herberge seiner Bruderschaft loben Pilger fast einhellig.

  • Sarria

    Sarria ist der größte Startort aller Jakobswege: 2025 begannen hier 161.901 Pilger, fast jeder dritte, der in Santiago ankam. Wer schon seit Wochen unterwegs ist, trifft auf Tausende mit frischen Schuhen. Bis Santiago sind es rund 115 Kilometer, ab hier brauchst du zwei Stempel am Tag. Ein Nachmittag reicht.

  • Steg im Tösstal

    Steg ist der Ort, an dem der Berg aufhört: Nach dem Abstieg vom Hörnli bist du hier im Tösstal und zum ersten Mal im Kanton Zürich. Das Dorf hat einen S-Bahn-Halt mit Halbstundentakt, einen Landgasthof und sehr wenige Betten. Wer hier schlafen will, reserviert vorher, und dienstags plant man das Essen besser selbst.

Top bewertet

Die beliebtesten Unterkünfte am Camino

Die Unterkünfte, die Pilger gerade am besten bewerten – auf allen Caminos.

Ganzes Ranking ansehen

Bereit, deine Etappen zu planen?

Mach aus diesen Orten einen Tag-für-Tag-Plan mit dem Camino-Ninja-Planer.