Camino Inglés ab A Coruña
Der Camino Inglés ab A Coruña ist der kürzere der beiden Äste des Englischen Wegs: 30 Kilometer von der romanischen Jakobskirche in der Altstadt über die mittelalterliche Ponte do Burgo, durch Sigrás und Sergude hinauf auf die Hochfläche von Hospital de Bruma, wo er auf den Hauptast ab Ferrol trifft. Von dort sind es noch 43,4 Kilometer nach Santiago – zusammen 73,4 Kilometer und damit unter der 100-Kilometer-Grenze für die Compostela. Genau das macht diesen Weg zum Sonderfall: Die Urkunde gibt es nur, wer vorher im Heimatland Kilometer sammelt oder in A Coruña gemeldet ist. Dafür startest du dort, wo im 15. Jahrhundert die englischen Pilgerschiffe anlegten.
- 01Auf einen Blick
- 02Überblick
- 03Andere Namen
- 04Für wen ideal – und für wen eher nicht
- 05Streckenverlauf & Landschaft
- 06Etappen, Gelände & Schwierigkeit
- 07Die 100-Kilometer-Frage: warum A Coruña die Compostela nur mit Vorleistung gibt
- 08Wo die Seepilger an Land gingen
- 09Highlights am Weg
- 10Wie Pilger auf diesen Weg gelangen
- 11Weiterpilgern?
- 12Vorbereitung & Praktisches
- 13Was dich der Weg kostet
- 14Anreise
Auf einen Blick
- Start / Ziel: Jakobskirche (Igrexa de Santiago) in der Altstadt von A Coruña / Herves bei Hospital de Bruma, wo der Weg in den Camino Inglés ab Ferrol mündet
- Länge: 30,0 km bis Herves; bis Santiago sind es weitere 43,4 km, zusammen 73,4 km
- Dauer: 2 Etappen bis Bruma (20,4 und 9,6 km), plus 2 Tage über Sigüeiro nach Santiago – 4 Tage insgesamt
- Höhenmeter: ↗ 786 m / ↘ 350 m – mehr als die Hälfte des Anstiegs (435 m) liegt auf den letzten 9,6 km
- Höchster Punkt: 456 m bei km 29,5 kurz vor Herves, am Rand der Hochfläche der Terra de Ordes
- Landschaft: Altstadt, Ría do Burgo, Vororte, dann Weiler und Eukalyptus im Barcés-Tal, zuletzt der Steilhang zur Hochfläche
- Träger / Markierung: Xunta de Galicia; gelbe Pfeile und Muschel-Steine, in der Stadt Messingmuscheln im Pflaster
- Compostela: nur mit Vorleistung – mindestens 25 km auf einem anerkannten Jakobsweg im Heimatland (Camino Celta, Irland/Großbritannien) oder Wohnsitz in A Coruña (Cabildo-Beschluss vom 21. Dezember 2016)
- Credencial: an der Jakobskirche in A Coruña erhältlich; online vorab bestellen
- Jakobus-Spuren: Jakobskirchen in A Coruña und O Burgo (12. Jh.), Pilgerhospital in Sigrás, Hospital de Bruma seit 1175 belegt
- Unterkunft: Xunta-Herbergen in Sergude (30 Betten) und Hospital de Bruma (rund 35 Betten), je 10 € (Stand: September 2026)
- Anschlusswege: Camino Inglés ab Hospital de Bruma nach Santiago; ab Santiago der Camiño a Fisterra
- Beste Zeit: April bis Oktober; rechne immer mit Regen und mit Wind auf der Hochfläche von Bruma
Überblick
Der Camino Inglés hat zwei Anfänge. Der längere beginnt in Ferrol, der kürzere hier, in A Coruña, an der romanischen Jakobskirche der Altstadt. Beide Äste treffen sich in Hospital de Bruma, wo seit 1175 ein Pilgerhospital belegt ist, und laufen gemeinsam nach Santiago. Der Ast ab A Coruña ist der historisch gewichtigere: Hier legten im 14. und 15. Jahrhundert die Pilgerschiffe aus England und Irland an.
Ehrlich gesagt ist es heute der Ast mit dem Makel: A Coruña–Santiago sind 73,4 Kilometer, und das Pilgerbüro verlangt für die Compostela 100. Die meisten Pilger starten deshalb in Ferrol – auf dem gesamten Camino Inglés kamen 2025 rund 30.000 in Santiago an, knapp sechs Prozent aller Pilger. Wer trotzdem hier losgeht, bekommt zwei sehr unterschiedliche Tage: erst 20 Kilometer Stadt, Ría und Vororte, dann zehn Kilometer Weiler und ein Steilhang, der mehr als die Hälfte der Höhenmeter auf einmal serviert.
Andere Namen
Der Weg ist ein Ast des Camino Inglés, galicisch Camiño Inglés, englisch English Way – benannt nach den Pilgern von den Britischen Inseln, die hier ankamen. Für den Abschnitt ab A Coruña liest man auch Camiño do Faro oder Camino de Faro: Faro war der mittelalterliche Name des Hafenorts O Burgo („Burgo de Faro“), zugleich ein Verweis auf den Leuchtturm, die Torre de Hércules. Nicht zu verwechseln mit dem Camino de Faro an der Algarve. Veranstalter verkaufen die Strecke auch als Celtic Camino – eigentlich der Name der Compostela-Regelung für irische und britische Pilger, nicht eines eigenen Weges.
Für wen ideal – und für wen eher nicht
Ideal, wenn du wenig Zeit hast und in vier Tagen von einer Hafenstadt zur Kathedrale gehen willst. Ideal, wenn du die Seefahrer-Geschichte des Jakobswegs suchst – die Kirche, an der die Schiffspilger empfangen wurden, gibt es so nur hier. Ideal auch für Pilger aus Irland und Großbritannien auf dem Camiño Celta.
Ehrlich gesagt ist er aber nichts für dich, wenn du die Compostela willst und weder in A Coruña gemeldet bist noch vorher im Heimatland Kilometer gesammelt hast – dann starte in Ferrol. Nichts für dich, wenn du dich an Asphalt und Gewerbegebieten störst: Die erste Etappe ist fast durchgehend gepflastert, Gronze nennt das Umfeld „wenig anregend“. Und nichts für dich, wenn du dir vom „kurzen“ Weg einen flachen versprichst – die letzten 9,6 Kilometer haben 435 Höhenmeter Anstieg.
Streckenverlauf & Landschaft
Stadt, Ría und Vororte (km 0–20): Der Weg beginnt an der Igrexa de Santiago in der Altstadt, verlässt das Zentrum über die Plaza de María Pita und folgt dem Ufer der Ría do Burgo, dem schönsten Stück des ersten Tages. Bei O Burgo (km 10,0) querst du die Ría auf der mittelalterlichen Brücke und passierst die romanische Jakobskirche des alten Hafenorts. Über Almeiras (km 11,0), direkt neben dem Flughafen Alvedro, geht es nach Sigrás (km 14,1) mit romanischer Kirche und dem Rektorat auf dem Platz eines Pilgerhospitals, dann nach Anceis (km 16,9) und Sergude (km 20,4), wo die Xunta-Herberge steht.
Weiler und Steilhang (km 20–30): Nach Sergude wird es ländlich: Über Calle (km 23,7) und Bordel (km 24,0) führt der Weg durch das Tal des Barcés, an Eukalyptus und kleinen Weilern vorbei nach Xeixade (km 26,6). Dann kommt der Anstieg zur Hochfläche der Terra de Ordes – rund 400 Höhenmeter am Stück, bis der Weg bei km 29,5 auf 456 Meter steigt und in Herves (km 30,0) auf den Camino Inglés ab Ferrol trifft. Das Etappenziel Hospital de Bruma liegt unmittelbar dahinter.
Etappen, Gelände & Schwierigkeit
Wir zeigen den Weg in 2 Etappen bis Herves (Hospital de Bruma); die Kilometer und Höhenmeter stammen aus unseren Streckendaten. Viele Pilger gehen die 30 Kilometer an einem Tag – dann sind es bis zur Herberge in Bruma rund sieben bis acht Stunden mit dem Anstieg am Ende. Wer teilt, schläft in Sergude und ist am zweiten Tag früh in Bruma, bevor die Ferrol-Pilger die Betten füllen.
- A Coruña → Sergude (20,4 km) — ↗ 350 m / ↘ 255 m. Altstadt, Ría do Burgo, Ponte do Burgo, Sigrás. Fast durchgehend Gehweg und Asphalt; der Uferweg an der Ría ist der schönste Teil.
- Sergude → Herves (Hospital de Bruma) (9,6 km) — ↗ 435 m / ↘ 95 m. Kurz, aber der eigentliche Tag: Weiler im Barcés-Tal, dann der Steilanstieg auf 456 m zur Hochfläche.
Ab Hospital de Bruma folgst du dem Camino Inglés: 43,4 Kilometer in zwei Tagen über Sigüeiro nach Santiago, flach bis wellig, überwiegend Waldwege und Nebenstraßen. Die Schwierigkeit des A-Coruña-Astes liegt nicht in der Länge, sondern in der Verteilung: harter Untergrund am ersten Tag, 435 der 786 Höhenmeter auf den letzten 9,6 Kilometern.
Die 100-Kilometer-Frage: warum A Coruña die Compostela nur mit Vorleistung gibt
Das Pilgerbüro in Santiago verlangt für die Compostela mindestens 100 Kilometer zu Fuß – und A Coruña liegt nach unseren Streckendaten 73,4 Kilometer von der Kathedrale entfernt, die Xunta rechnet mit 75. Jahrelang hieß das: Wer hier startete, ging ohne Urkunde nach Hause. Nach dem ersten internationalen Treffen zum Camino Inglés im November 2016 in A Coruña beschloss das Domkapitel am 21. Dezember 2016 zwei Ausnahmen, die bis heute gelten.
Erstens der Camiño Celta: Wer vorher im Heimatland mindestens 25 Kilometer auf einem anerkannten Jakobsweg geht und die Stempel im Pilgerpass nachweist, kommt mit den 75 Kilometern ab A Coruña auf 100. Ausgearbeitet ist das für Irland und Großbritannien: Die Camino Society Ireland stellt in Dublin die „Celtic Camino Compostela“ aus, die du mit dem gestempelten Pass in Santiago vorlegst. Auf Camino Ninja findest du solche Heimatwege etwa mit dem Kerry Camino in Irland, dem Finchale Camino Inglés in England und dem El Camino de San Antonio Missions in Texas, für den der Träger 30 Kilometer Anrechnung angibt. Ob Wege in anderen Ländern zählen, entscheidet das Pilgerbüro im Einzelfall – frag vor dem Start dort nach, nicht beim Veranstalter. Zweitens der Wohnsitz: Wer in der Stadt A Coruña gemeldet ist (nicht nur in der Provinz) und das mit Ausweis oder Meldebescheinigung belegt, bekommt die Compostela auch für die 75 Kilometer allein.
Praktisch heißt das: Stempel an der Jakobskirche, unterwegs zwei Stempel pro Tag – und wenn du weder Ire noch Brite noch Coruñés bist, rechne damit, dass du am Ende keine Compostela bekommst. Der Weg selbst fragt nicht nach der Urkunde.
Wo die Seepilger an Land gingen
A Coruña war im Spätmittelalter der wichtigste Pilgerhafen Galiciens. Margery Kempe berichtet, 1417 in sieben Tagen von Bristol nach Galicien gesegelt zu sein, zurück in fünf. William Wey notierte 1456 in A Coruña das Lied, mit dem galicische Kinder die Ankömmlinge um eine „blanca“ anbettelten; im selben Jahr stiftete John Goodyear von der Isle of Wight der Kathedrale von Santiago das Alabaster-Retabel mit der Jakobuslegende, das dort bis heute steht. Nach der Reformation riss der Strom ab, und 1589 belagerte Francis Drake die Stadt – die Coruñeser gelobten der Rosenkranzmadonna ein Fest, das sie hundert Jahre lang in eben jener Jakobskirche feierten, in der zuvor die englischen Pilger empfangen worden waren.
Die Kirche ist heute dein Startpunkt; daneben lag das Pilgerhospital. Vor dem Start lohnt der Abstecher zur Torre de Hércules, gut zwei Kilometer nördlich der Altstadt: der einzige noch arbeitende römische Leuchtturm der Welt, 1791 unter Eustaquio Giannini neu ummantelt, seit 2009 UNESCO-Welterbe. Für die Seepilger war er das erste Zeichen Galiciens – deshalb der Name Camiño do Faro.
Highlights am Weg
- Igrexa de Santiago, A Coruña (km 0) — älteste Kirche der Stadt, romanisch aus dem 12. Jahrhundert, Fensterrose vom Ende des 14. Jahrhunderts, Jakobus am Portal und dreimal im Inneren; Kulturdenkmal seit 1972. Stempel und Credencial.
- Torre de Hércules (Abstecher, rund 2 km vom Start) — römischer Leuchtturm des 1./2. Jahrhunderts, 55 Meter hoch; die Inschrift am Fuß nennt den Baumeister Gaius Sevius Lupus aus dem heutigen Coimbra.
- Ponte do Burgo (km 10,0) — mittelalterliche Brücke über die Ría, Wappensteine der Familie Andrade aus dem späten 14. Jahrhundert; 1809 von den Briten unter Sir John Moore gesprengt, um Soults Franzosen aufzuhalten, 1992 als Fußgängerbrücke restauriert. Daneben die romanische Jakobskirche von O Burgo, dem einstigen Templerhafen „Burgo de Faro“.
- Sigrás (km 14,1) — romanische Kirche, alter Brunnen und ein Rektorat, das auf dem Platz eines Pilgerhospitals der frühen Neuzeit steht.
- Sergude (km 20,4) — Pfarrei San Xián im Concello Carral; Xunta-Herberge mit 30 Betten seit 2014, Bar 400 Meter weiter am Weg.
- Hospital de Bruma (hinter km 30,0) — 1175 als Pilgerhospital belegt, gegründet gegen die 1124 aktenkundigen Wegelagerer; Kaiser Karl V. übernachtete 1520 auf dem Weg nach A Coruña. Die Kapelle San Lourenzo gehörte dazu, die Xunta-Herberge steht seit Mitte der 1990er Jahre an seiner Stelle.
Wie Pilger auf diesen Weg gelangen
Die meisten kommen mit dem Flugzeug oder der Bahn nach A Coruña. Der Flughafen Alvedro liegt in Culleredo, zehn Kilometer südlich der Stadt – und praktisch am Weg: Die Trasse läuft bei Almeiras (km 11,0) direkt an ihm vorbei. Wer landet, könnte sofort losgehen, verpasst dann aber Altstadt, Jakobskirche und Ría; die Stadt ist den Extra-Tag wert.
Zu Fuß führt kein anderer Jakobsweg nach A Coruña. Der Zwilling dieses Astes ist der Camino Inglés ab Ferrol mit 114,0 Kilometern; beide sind eigenständige Anfänge desselben Weges, und wer sicher die Compostela will, nimmt Ferrol.
Weiterpilgern?
Ja, zwingend: Der Weg endet nicht in Herves, sondern mündet dort in den Camino Inglés. Ab Hospital de Bruma sind es 43,4 Kilometer nach Santiago, üblich in zwei Tagen über Sigüeiro; beide sind deutlich entspannter als der Anstieg nach Bruma.
Wer in Santiago noch nicht genug hat, geht weiter ans Ende der Welt: Der Camiño a Fisterra beginnt an der Kathedrale und führt an den Atlantik.
Vorbereitung & Praktisches
Pilgerausweis und App. Wie auf allen spanischen Wegen brauchst du einen Pilgerausweis (Credencial), um in den Herbergen zu übernachten und am Ende die Compostela zu erhalten. Am besten bestellst du ihn schon vorab online, damit er rechtzeitig zum Start deiner Reise bei dir ist; vor Ort gibt es ihn an der Jakobskirche in A Coruña. Die Etappen planst du am einfachsten direkt in der Camino Ninja App, in der du deine Etappen zusammenstellst und passende Unterkünfte gleich mit einplanst.
Herbergen. Es gibt genau zwei öffentliche Herbergen auf dem Ast: die Xunta-Herberge in Sergude (30 Betten, seit 2014) und die in Hospital de Bruma (rund 35 Betten). Beide kosten 10 €, öffnen um 13 Uhr, nehmen keine Reservierungen an und vergeben die Betten nach Ankunft – Fußpilger vor Radpilgern (Stand: September 2026). Ehrlich gesagt ist Bruma der Engpass: Dort kommen auch alle Ferrol-Pilger an, im Sommer sind die Betten früh weg. Ausweichen kannst du auf das Hostal San Lorenzo am Weg oder Pensionen in Mesón do Vento, knapp zwei Kilometer weiter. In A Coruña selbst gibt es keine Pilgerherberge, dafür Hostels und Hotels.
Wetter und Markierung. Rechne immer mit Regen, auch im Sommer, und mit Wind auf der Hochfläche von Bruma; zwischen O Burgo und Sergude gibt es wenig Schatten. Die Markierung in der Stadt ist gut, aber unauffällig – Messingmuscheln im Pflaster, achte an den Kreuzungen darauf.
Was dich der Weg kostet
Die Herbergen sind günstig: 10 € pro Nacht in Sergude und Bruma, ebenso in den Xunta-Herbergen bis Santiago (Stand: September 2026). Mit Herbergsbetten, Supermarkt und einem Pilgermenü am Abend kommst du auf 30 bis 40 € pro Tag; die Xunta rechnet für den Camino Inglés mit 25 bis 30 €. Das Hostal in Bruma nimmt 60 € für das Einzel- und 70 bis 75 € für das Doppelzimmer (Stand: September 2026).
Dazu kommen die Nächte in A Coruña vor dem Start – Stadtpreise, im Sommer deutlich teurer – und die Anreise; die Credencial kostet in der Regel wenige Euro.
Anreise
Zum Start. A Coruña hat einen Flughafen (Alvedro, LCG) mit Verbindungen nach Madrid, Barcelona, Lissabon und London; die Buslinie 4051 fährt in rund 25 Minuten ins Zentrum, das Ticket kostet unter 2 € (Stand: September 2026). Mit der Bahn erreichst du A Coruña von Madrid und Santiago (Regionalzug rund 30 bis 40 Minuten), mit Monbus in gut einer Stunde; vom Bahnhof San Cristóbal sind es gut zwei Kilometer zur Jakobskirche.
Vom Ziel. Wer in Hospital de Bruma abbricht, ist auf ein Taxi angewiesen; Busse fahren ab Mesón do Vento an der alten Nationalstraße Richtung A Coruña und Santiago. Von Santiago fährst du mit Renfe oder Monbus in einer halben bis guten Stunde zurück nach A Coruña.
- Bahn: renfe.com — Madrid–A Coruña, Santiago–A Coruña
- Bus: monbus.es — A Coruña–Santiago, Mesón do Vento
- Offizielle Wegseite: caminoingles.gal — Etappen, Herbergen, Camiño Celta
- Camiño Celta: caminosociety.ie — anerkannte Wege in Irland, Celtic Camino Compostela ---
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